Abdominale Angiographie by Prof. Dr. W. Wenz (auth.)

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Expressive Ungleichheit: Zur Soziologie der Lebensstile

Mit diesem Bueh versuehe ieh die Diskussion uber eine teils verges sene, teils erst wie der in Ansatzen neu entdeekte measurement sozialer Ungleichheit zu beleben. Sie er streekt sich teilweise "quer" zur vertikal fixierten Sehichtungstheorie und verbindet so ziologisehe Mikro- und Makrotheorie, Sozialpsyehologie und Soziologie sowie ver sehiedene "Bindestrichsoziologien.

Auf den ersten Blick: Wie Medieninhalte wahrgenommen und rezipiert werden

​Die nachwachsenden Generationen lernen Mediennutzung heute vorrangig im Umgang mit Internetangeboten. Sind sie deshalb für die Printmedien - zumal die Zeitung - verloren? Umgekehrt gefragt: Wie sollte sich das Zeitungsangebot verändern, damit es für künftige Generationen attraktiv wird? Von den Antworten auf solche Fragen hängt es im Wesentlichen ab, ob die Zeitungen die nächsten Jahrzehnte überleben werden.

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Lumbales 5. Aa. ilio-Iumbales mit Verbindung über die A. iliaca int. zur A. mesenterica info Für die Entstehung solcher funktionell hochwertiger Kollateralen ist die Drucksenkung in der betreffenden Gefäßetage mit Druckgradient zwischen gedrosselter Gefäßzone und benachbarter Arterie maßgebend. Die Flußrichtung verläuft immer zur Gefäßetage mit erniedrigtem Druck. Wichtig sind auch die Zeitspanne zur Adaption des Kollateralsystems und die Integrität der beanspruchten Gefäße sowie die gesamte Herz- Kreislauf-Situation.

Mitarb. (1968) als Wirkung des Kontrastmittels auf die Peripherie erklärt: Erweiterung des Capillarbettes und damit Senkung des peripheren Widerstandes. Das hypertone und stark viscöse Kontrastmittel bewirkt weiterhin einen Flüssig22 keitseinstrom in die Gefäßbahn aus dem Interstitialraum (FISCHER, 1965). Damit wird die durch hohe Kontrastmittelosmolarität gestörte Isotonie des Blutes wiederhergestellt. Untersuchungen von EFSEN u. MUNKNER (1968) beweisen die Auswirkungen der Kontrastmittelosmolarität durch eine meßbare Erhöhung des Herzzeitvolumens.

1966). Zur Gruppe von Kollateralen, die nicht zum Visceralkreislaufzählen, gehören (Abb. 56): 1. Aa. intercostales 2. Aa. diaphragmaticae 3. Aa. epigastricae 4. Aa. lumbales 5. Aa. ilio-Iumbales mit Verbindung über die A. iliaca int. zur A. mesenterica info Für die Entstehung solcher funktionell hochwertiger Kollateralen ist die Drucksenkung in der betreffenden Gefäßetage mit Druckgradient zwischen gedrosselter Gefäßzone und benachbarter Arterie maßgebend. Die Flußrichtung verläuft immer zur Gefäßetage mit erniedrigtem Druck.

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