Arbeitsbuch zur Produktionspolitik by Dietrich Adam

By Dietrich Adam

Das "Arbeitsbuch zur Produktionspolitik" ergKnzt das im gleichen Ver lag erschienene Lehrbuch "Betriebswirtschaftliches Grundstudium - professional duktionspolitik" urn Obungsaufgaben und kleine Fallstudien. Anhand dieses Lehrmaterials wurde im SS 1977 in den vorlesungsbegleitenden Tutorien zur Veranstaltung "Produktionspol itik" im Grundstudium ver sucht, den Studierenden das notige ProblembewuBtsein und die Losung kleiner betriebswirtschaftlicher Fragestellungen zu vermitteln. Ziel des Arbeitsbuches ist es, den Studierenden zur aktiven Auseinander setzung mit dem Stoffgebiet der Produktionspolitik anzuregen und ihm dadurch ein effektiveres Studium zu ermoglichen. Urn dieses Ziel zu er reichen, sind die Aufgaben nicht als reine Wissensfragen konzipiert. Wert gelegt wird insbesondere auf tiefergehende VerstKndnisfragen, deren Beantwortung neben Wissen zusKtzlich eine auf das jeweilige challenge bezogene sinnvolle Anwendung der Kenntnisse voraussetzt. Das Erreichen de gesteckten Zieles wird dadurch gefordert, daB die behandelten professional blemkreise im Arbeitsbuch hKufig von einer anderen Perspektive be trachtet werden als im Buch Produktionspolitik. Das Arbeitsbuch ermog licht dem Studierenden zudem eine OberprUfung seines Erkenntnisstandes auf dem Gebiet der Produktionspolitik, da zu jeder Aufgabe eine aus fUhrliche Musterlosung angegeben ist. Aufbau und Terminologie des in 14 Teile gegliederten Arbeitsbuches orientieren sich streng am Lehrbuch Produktionspolitik. Das Arbeitsbuch vermag daher das Studium des zugrundeliegenden Lehrbuches Produktions politik nicht zu ersetzen, sondern nur zu ergKnzen. FUr die vielfKltigen Anregungen und die UnterstUtzung bei der Ausar beitung des Lehrmaterials danke ich meinen Mitarbeitern, Herrn Dipl.-Kfm. W. Berens, Herrn Dipl.-Kfm. J.-G. Bremer, Herrn Dipl.-Kfm. U. 11is, Herrn Dipl.-Kfm. J. OSwald, Herrn Dipl.-Kfm. U. Renner, Herrn Dipl.-Kfm.

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6 der Hermeneutik und der Literaturtheorie mit denen der empirischen Forschung verbindet. Es hat mich gefreut, daß die Herausgeber bereit waren, das Buch in die Reihe "Konzeption Empirische Literaturwissenschaft" aufzunehmen. Erkenntlich bin ich ihnen auch für ihre kritische Durchsicht des Manuskriptes.

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1) sinkt der Verbrauch pro ME der Ausbringung fUr den Faktor 1, wahrend der Verbrauch des 2. Faktors steigt. Zu dieser gegenlaufigen Entwicklung des Faktorverbrauchs gehort der Isoquantenabschnitt G + H. 1m III. 4 steigt der Verbrauch beider Faktoren, was zum Isoquantenabschnitt H + B fUhrt. Urn zur Isoquante A + B zu kommen, muB das Produkt aus Intensitat x und Einsatzzeit der Aggregate stets konstant sein. x . t = M= const. Das aber setzt bei steigender Intensitat eine entsprechende Reduzierung der Einsatzzeit des Aggregates voraus.

28 - j) Die Grenzproduktivitat der Produktionsfunktion bei Niveauanderungen b1eibt konstant. k) Bei gegebener Faktorre1ation wachst der Output bei steigendern Input zunachst Uberproportiona1, spater unterproportiona1. 1) Es kann jedern Input genau ein Output zugeordnet werden und urngekehrt jedern Output genau ein Input. Versuchen Sie fUr fo1gende Produktionsprozesse die zugehorigen Produktionsfunktionen nach ihren Input-Output-Beziehungen zu k1assifizieren, und geben Sie an, in we1chen Fallen ein Obergang auf eine andere Produktionsfunktion erfo1gt!

D) Obergang auf eine andere Produktionsfunktion, da die Faktoren 2 und 3 wegfallen. e) Limitationaler ProduktionsprozeB mit variablen Produktionskoeffizienten (Gutenberg-Funktion), denn das technische Kopplungsverhaltnis ist abhangig von der Arbeitsintensitat. f) Obergang auf eine andere Produktionsfunktion, da qualitativ unterschiedliche Input- und Outputeinheiten vorliegen. 3. Die Produktionsfunktion kann linear-homogen sein. In der folgenden Abbildung liegt Linear-Homogenitat vor. M Abb. B. von Punkt A, eine Gerade durch den Ursprung gezogen werden kann, die in ihrer ganzen Lange auf der Oberflache des Ertragsgebirges aufliegt.

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