Aufgaben und Beispiele zur Wirtschaftsmathematik by Herbert Vogt

By Herbert Vogt

Das Lehrbuch behandelt in shape von Aufgaben und Beispielen folgende Themen aus der Wirtschaftsmathematik: Folgen und Reihen (u.a. Konjunkturmodelle), stetige Veranderungen, Interpolationskurven, Bedarfsprognosen und -berechnungen, Input-Output-Beispiele, Lineare Bedingungen, Lineare Optimierung, Optimierung nichtlinearer Funktionen einer Variablen, Asymptotische Grenzwerte, Verteilungsgesetze, Ertragsgesetze, Funktionen von mehreren Variablen. Ziel ist die Erganzung, Vertiefung und Motivation des ublichen Lehrstoffs der Wirtschaftsmathematik (siehe auch das Vorwort!)."

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6 der Hermeneutik und der Literaturtheorie mit denen der empirischen Forschung verbindet. Es hat mich gefreut, daß die Herausgeber bereit waren, das Buch in die Reihe "Konzeption Empirische Literaturwissenschaft" aufzunehmen. Erkenntlich bin ich ihnen auch für ihre kritische Durchsicht des Manuskriptes.

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Example text

Was ändert sich an den Ergebnissen? ;;;; 3 sei eine Preis-Absatzfunktion durch p (x) = 6/x -2x +4 gegeben. p (x) sei der Stückpreis, zu dem die Menge 1000 x Stück eines gewissen Gutes abgesetzt werden kann. h. daß der Absatz umso größer wird, je geringer der Preis ist. Welche Menge fUhrt zu maximalen Erlös und wie groß ist dieser? 5 gegeben. Auch jetzt sei die Einheit auf der x-Achse 1000 Stück. Für die Stückkosten ( = die bei Produktion von 1000 x Stück im Durchschnitt auf ein Stück entfallende Kosten) liegen folgende empirische Werte vor: 2,75 DM beix 0 = 0,5, 2,00 DM beix 1 = 1,0, 1,75 DM beix 2 = 1,5.

2 = (T-Q m /b) 2 · Dasselbe erhält man ohne Integralrechnung, wenn man einfach die Fläche des kleinen Dreiecks, die in Fig. 10 schraffiert ist, mit dem Faktor [multipliziert. Wir können bei diesem Modell nur die Dauer T einer Lagerperiode frei wählen; die Aufftillmenge Qm ist uns jetzt fest vorgegeben. Wie wird man T wählen, damit die im Durchschnitt pro Zeiteinheit anfallenden Lagerhaltungskosten ~inimal werden? , W. Köhler und W. Schulz: Mikroökonomie, Freiburg 1972. : Einflihrung in die Wirtschaftstheorie, Tübingen 1965.

Dies geschah aus drucktechnischen Gründen und ausschließlich Gründe dieser Art sind es auch, die nun den Anlaß daftir geben, bei dieser Aufgabensammlung die Vektoren geradestehend in lateinischer Schrift zu setzen. Die obige Buchstabenreihe wird hier also folgendermaßen geschrieben: a, b, c, d, e, o, p, q, r, s, t, u, v, w, x, y, z. iddichen Iaum? 3 I II III IV ~ ( ~,1 0,4 0,2 0,6 0,5 0,2) 0,4 0,1 Wie müssen sich die Outputs bei diesem Modell ändern, wenn die Endnachfrage nach den Gütern des 3.

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