Basiswissen Chirurgie by Prof. Dr. Martin Hansis (auth.)

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Expressive Ungleichheit: Zur Soziologie der Lebensstile

Mit diesem Bueh versuehe ieh die Diskussion uber eine teils verges sene, teils erst wie der in Ansatzen neu entdeekte size sozialer Ungleichheit zu beleben. Sie er streekt sich teilweise "quer" zur vertikal fixierten Sehichtungstheorie und verbindet so ziologisehe Mikro- und Makrotheorie, Sozialpsyehologie und Soziologie sowie ver sehiedene "Bindestrichsoziologien.

Auf den ersten Blick: Wie Medieninhalte wahrgenommen und rezipiert werden

​Die nachwachsenden Generationen lernen Mediennutzung heute vorrangig im Umgang mit Internetangeboten. Sind sie deshalb für die Printmedien - zumal die Zeitung - verloren? Umgekehrt gefragt: Wie sollte sich das Zeitungsangebot verändern, damit es für künftige Generationen attraktiv wird? Von den Antworten auf solche Fragen hängt es im Wesentlichen ab, ob die Zeitungen die nächsten Jahrzehnte überleben werden.

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ZielgroBe: Mindestens zweifacher, maximal dreifacher Normalwert Indikation: Hochstrisiko (Prophylaxe), praoperatlve Umstellung von Dicumarolen, frische Thrombose Dicumarole: Individuell gesteuerte Dosierung nach Quickwert Indikation: Langzeit-Rezidivprophylaxe nach manifester Thrombose bzw. Embolie 24 I 1 Allgemeines _·t Dextrane: Begleitende. spezielle Thromboseprophylaxe nach mikrovaskularen Eingriffen Die wichtigste perioperative MaBnahme zur Thromboseprophylaxe ist die zugige Mobilisierung des Patienten.

1), sowie die anderen Formen nosokomialer Infektionen (s. 5). Andere gemeinschaftsbedingte Infektionen sind den entsprechenden Organkapiteln zugeordnet. Bei knapp 4 % aller stationaren Patienten II (22) manifestiert sich wahrend des stationaren Aufenthaltes eine Infektion, welche vor dem stationaren Aufenthalt nicht vorhanden war und welche mutmaBlich ursachlich auf den stationaren Aufenthalt selbst und die dam it verbundenen Umstande zuriickgeht (nosokomiale Infektion). Ziel ist es, derartige nosokomiale Infektionen moglichst weitgehend zu vermeiden.

Das buffy-coat-freie Erythrozytenkonzentrat hat einen Hamatokrit von 60-80 %. Zur Verbesserung der Konservierung kann das Konzentrat nach Herstellung durch 80-100 ml "additive Lasung" aufgeschwemmt werden; hierdurch entfallt die Zugabe von physiologischer Kochsalzlasung vor Beginn der Transfusion. Thrombozytenkonzentrate werden von besonders ausgesuchten Spendern gewonnen; sie enthalten 1010 bis 1011 Blutplattchen in 50 bzw. 300 ml Plasma. Sie miissen binnen 5 Tagen nach Herstellung iibertragen werden.

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