Behandlung der Verletzungen und Eiterungen an Fingern und by M. Zur Verth

By M. Zur Verth

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Besonders ergiebig muB die Umgebung urn abgebrochene Tintenstifte entfernt werden. Tintenstiftverletzungen flihren sonst zu lange absondernden, schlecht heilenden Nekrosen. Anders liegt die Gefahr der Thermometerverletzungen. Fein verteiltes Quecksilber kann zur Quecksilbervergiftung fiihren. Radikale Entfernung ailer Quecksilberspuren ist erforderlich. Die Absetzung eines Fingers darf im unglinstigen Faile feiner Verteilung des Quecksilbers· liber den Finger nicht gescheut werden; auch wenn das Quecksilber in zusammenhiingenden Depots sich im Korper findet, wird man es nach Moglichkeit entfernen.

Ingerbriiche stehen also der Zahl nach weit voraus, aber auch in ihrer Bedeutung fiir die Folgen und die Erwerbsfahigkeit iibertreffen sie alle anderen Handbriiche. Zum Verstandnis des Fingerbruehs seien einige anatomisehphysiologisehe Bemerkungen vorausgeschickt. Grundglied- und Mittelgliedknoehen sind einander sehr ahnlieh. Der Mittelgliedknochen ist eine in jeder Hinsieht verkleinerte und weniger kriiftige Ausgabe des Grundgliedknoehens. Einige kleine Untersehiede sind zum Teil belanglos, zum TE'il komme ieh auf sie zurtiek.

Die Ulnarisverletzung hat an dol' Hand die sehwersten Ausfalle zur Folge. Dio Hand ist flach, del' Kleinfingerballen schwindet. Die Knoehenzwisehenraume am Handriieken sind eingesunken. Die Fingerspreizung geht verloren. Krallenstellung kann sieh besonders an den letzten Fingern einstellen. Das Gefiihl ertaubt an del' Klein· fingerseite del' Hand, sowie im Bereich del' beiden letzten Finger an Beugeseite und Streckseite, fast stets ganzlich am kleinen Finger. Die Nervennaht verlangt wie die Sehnennaht glatte Technik und geschulte Hilfe.

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