Beiträge zur Theorie des Segelns: auf Grund der neueren by Dipl.-Ing. H. Croseck (auth.)

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Die Segelfläche Gegenseitige Beeinflussung, Takelagewiderstand. 59 90 iI(} 50 l1oßsfob für Windrichlllng Abb. 54. Ku !. ck d 4 80 Schonerbriggmodell Tabellenblatt zu Abb. 54. Art de ~lodeU : cbonerbrigg unter Segel. taudruck q = 7"" kg /m~.

Des Segels (Baum) ro 0 -::= 80og Segelmodell Nr. 1814. Lagen des Druckmittelpunktes in % der Flächentiefe (Länge des Baumes). Wind- Richtung 90° Abb. 39. --Gofel lose fest g ImocleJl NI'. 1 14-. Lagen d es Dru 'kmittelpunktes in polar'er Dar. teilung. Versuche mit Segelmodellen. 43 mäßig unregelmäßig bis auf etwa 20 und 30 bei 90° abnehmen. Dieser unregelmäßige Verlauf erklärt sich damit, daß mit Vergrößerung des Anstellwinkels sich wohl die Art und Größe der Wölbung verändert. Daß bei 90° noch ein Auftrieb vorhanden ist, hängt damit zusammen, daß das Achterliek des Segels sich etwas straffte und so wohl eine Reaktionskraft am Austrittsrande zustande kam.

1,'" ;. '. • .... • ' ... 'M··. ,,"": . ~ Abb. 42. Abb. 43. Laminare Strömung bei Turbulente Strömung bei IX IX = 200. = 400. am Mast, sowie die hintere Aufhängevorrichtung am Baum und die Einteilung der Felder für die spätere Aufmessung des Segels. 41 gibt ein Bild des Versuchsraumes mit dem bei 25 mjsek 46 Versuche mit Segelmodellen. angeblasenen Segel bei frei auswehender Gaffel. Man erkennt hierauf im Vordergrund die Meßwagen und die Wölbung der Segelfläche durch den Wind. Um die Strömung sichtbar zu machen, ließen wir Rauch aus einem Rohr austreten, und Aufnahme Abb.

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