Betriebsökonomisierung durch Kostenanalyse, by Erich Kosiol (auth.), Erich Kosiol, Friedrich Schlieper

By Erich Kosiol (auth.), Erich Kosiol, Friedrich Schlieper (eds.)

Show description

Read or Download Betriebsökonomisierung durch Kostenanalyse, Absatzrationalisierung und Nachwuchserziehung: Festschrift für Professor Dr. Dr. h. c. Rudolf Seÿffert zu seinem 65. Geburtstag PDF

Best german_8 books

Expressive Ungleichheit: Zur Soziologie der Lebensstile

Mit diesem Bueh versuehe ieh die Diskussion uber eine teils verges sene, teils erst wie der in Ansatzen neu entdeekte size sozialer Ungleichheit zu beleben. Sie er streekt sich teilweise "quer" zur vertikal fixierten Sehichtungstheorie und verbindet so ziologisehe Mikro- und Makrotheorie, Sozialpsyehologie und Soziologie sowie ver sehiedene "Bindestrichsoziologien.

Auf den ersten Blick: Wie Medieninhalte wahrgenommen und rezipiert werden

​Die nachwachsenden Generationen lernen Mediennutzung heute vorrangig im Umgang mit Internetangeboten. Sind sie deshalb für die Printmedien - zumal die Zeitung - verloren? Umgekehrt gefragt: Wie sollte sich das Zeitungsangebot verändern, damit es für künftige Generationen attraktiv wird? Von den Antworten auf solche Fragen hängt es im Wesentlichen ab, ob die Zeitungen die nächsten Jahrzehnte überleben werden.

Extra info for Betriebsökonomisierung durch Kostenanalyse, Absatzrationalisierung und Nachwuchserziehung: Festschrift für Professor Dr. Dr. h. c. Rudolf Seÿffert zu seinem 65. Geburtstag

Example text

B. zu Tagespreisen. Mulciplikation und Addition liefern dann einen Gesamtbetrag lin Geld, der ~das betriebsbedingte Kapital darstellt. enem Wert. 33 Erich Kosiol Man sieht daran, ·dag man ;tuch bei Wertgrogen mit •der Vorstellung der ,Wertmenge" gedanklich arbeiten kann. Dag dieser mengenmagige Vorrat an okonomischem Wert selbst von den zugrunde liegenden Giitermengen und Giiterpreisen grogenmagig abhangt, ist ein vorgelagerter Tatbestand, der fiir die Betrachtung des Verkniipfungsergebnisses als Gut irrelevant ist.

Soweit dies moglich ist, verwendet man dabei mengenhafte MaBgroBen (Mengenschliissel), wie z. B. ZahlgroBen, ZeitgroBen, RaumgroBen, GewichtsgroBen und technische MaBgroB,en. In weitem Umfange muB man gerade hier gddhafte MaBgroB·en (Wertschliissel) henutzen, wie z. B. UmsatzgroBen, EingangsgroBen, BestandsgroBen, KostengroBen und VerrechnungsgroBen. den mlissen. Es bleibt nun zu klaren, welche Bezugsbasen bei den verschiedenen Wirtschaftsgiitern auftreten. Fiir die materieUen Realgiiter wurde bereits festgestellt, rdaB bier die direkte Messung ~des Verbrauchs mit Hilfe von immanenten Mengenskalen im Vordergrund steht, sofern es sich urn den unmittdbaren Sofortve11brauch handelt.

Man benotigt also eine ErsatzmaKgroBe fiir die verbrauchten Nutzungsteile oder Leistungsabgaben. Mitunter ist es mogl,ich, bei Abschreibungen als Bezugsbasis eigentliche MengengroKen zu verwenden. W enn man z. B. das Leistungspotential durch die Anzahl der bearbeitbaren Werkstiicke, durch die Gesamtzahl an Maschinen- oder Laufstunden oder auch durch die Gesamtnutzungsdauer (Lebensdauer) ausdriicken kann, dann hat man darin die indirekte Mengenkomponente zu erblicken. Der Verbrauch wird jeweils an der Menge der bearbeiteten Stucke, an der abgelaufenen Maschinenzeit oder an der Kaienderzeit gemess·en.

Download PDF sample

Rated 4.79 of 5 – based on 50 votes