Biochemisches Handlexikon: VII. Band Gerbstoffe, by H. Altenburg

By H. Altenburg

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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124 bis 126° (Herzig und Tscherne), 125° (Herzig und Renner) erweicht schon bei 115°. Teegerbsaure. Vorkommen: In den Blattern der verschiedenen Teearten. Darslellung: S) Schwarzer Tee, welcher fein zerrieben und zuerst im Bi tterschen Apparat mit Chloroform vollstandig extrahiert ist, wird mit Alkohol heiB ausgezogen und dann der Gerbstoff nach Fallung der Phlobaphene mit Wasser, entweder durch Atherfallung oder das Bleisalz, dargestellt. 1) Nierenstein, Berichte d. Deutsch. chern. Gesellschaft 40, 917 [1907]; 41, 77, 3015 [1908]; 42, ll22 [1909]: Dagegen vgl.

Chern. Soc. 1905, 157. - Dekker, Berichte d. Deutsch. chem. Gesellschaft 39, 2497 [1906]. - Nierenstein, ib. 38, 3641 [1905]. - Herzig, ib. 41,33 [1908]. - Herzig u. Renner, l\Ionatshefte f. Chemie 30, 543 [1909]. S) StrauB u. Geschwender, Zeitschr. f. angew. Chemie 9,1121 [1906]; auch Geschwender, Beitrage z. Gerbstofffrage. - Diss. [Erlangen 1906]. 30 Die Gerbstoffe. Die Gerbsaure soll mit der Eichengerbsaure (vgl. diesel 1) indentisch sein, auBerdem enthalten die Teebliitter 2) Gallussaure, Oxalsaure, Thein, Quercetin und zwei Gerbsauren 3 ) C9H 100 5 und C1sH19010' Ob die letzteren mit der Kaffeegerbsaure und Chlorogensaure identisch sind, ist unentschieden.

Bei der Oxydation mittels KJ\lIn0 4 in saurer Losung entsteht Trioxyglutarsaure. Vor kurzem hat Nierenstein 2) uber das Carboathoxylderivat des Tannins eine vollstandige Auflosung desselben in Digallussaure und Leukotannin ausgefiihrt. Das Tannin wurde durch Carboathoxylieren in alkalischer Losung und Behandeln mit Pyridin gewonnen. Nierenstein erhielt die Digallussiiure (OH)gC sH 2 · CO . 0 . CsHz(OH)z . COOH. Kleine Nadeln aus verdiinntem Alkohol. Schmelzp. 268-270°, die Saure war optisch inaktive.

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