Blutgefäss- und Lymphgefässapparat Innersekretorische by Rudolf Bachmann (auth.), R. Bachmann, E. Scharrer, B.

By Rudolf Bachmann (auth.), R. Bachmann, E. Scharrer, B. Scharrer (eds.)

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Intercostales, weniger an den Vv. cardinales, dann an A. und V. caudalis, den ventralen Ästen der Spinalnerven, in der Kopfregion an der A. vertebralis impar, den Vv. jugulares (Vv. ) Die Form der adrenalen Zellen wechselt (rundlich-ovoid, kubisch-prismatisch, schließlich polyedrisch). Es bestehen enge Beziehungen der Zellen zu den Capillaren. Manchmal kommen riesenzellartige Bildungen vor oder Kernnester; derartige Gebilde sah ich auch im Mark höherer Vertebraten, z. B. des Hundes. SA Schließlich hat auch GASKELL (1912) das SV adrenale und interrenale Gewebe von Petromyzon fluviatilis und Petromyzon marinus untersucht.

Am Sinus ist das perilobuläre Bindegewebe oft äußerst zart, so daß man den Eindruck hat, die Interrenalzellen seien vom Gefäßlumen nur durch das Endothel getrennt. In Wirklichkeit soll aber außer dem Endothel immer noch Bindegewebe nachzuweisen sein. Die "neutrale" polygonal gestaltete Interrenalzelle (Abb. 16) besitzt einen runden oder ovalen Kern mit deutlichem Chromatinnetz und einem oder mehreren Nucleolen. Das Cytoplasma ist licht und schaumig; die herausgelößten Lipoide hinterlassen kleine Vacuolen.

Aus GRYNFELTT 1903. bei den Haien das Typische sein soll (s. a. CHEVREL 1887, 1889). KISCH (1928) spricht von einem "sich oralwärts verjüngenden, etwa peitschenstielförmig en Strang ... , dessen verjüngtes Ende sich sehr weit nach oral erstrecken kann". Das ganze System liegt dorsal zwischen den beiden Nieren. Dieselben Verhältnisse fand DITTUS (1937) bei Scyllium catulus M. , Mustelus vulgaris M. , M ustelus laevis M. , Carcharias glaucus RüND. und Chimaera monstrosa (Holocephale). Es kommt aber auch vor, daß mehrere hintereinander in der Medianlinie gelegene Körper gebildet werden, wobei der eine bei weitem größer sein kann als der andere.

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