Büroautomation by Dieter B. Preßmar (auth.)

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Wandel der Interpretation: Kafkas, Vor dem Gesetz‘ im Spiegel der Literaturwissenschaft

6 der Hermeneutik und der Literaturtheorie mit denen der empirischen Forschung verbindet. Es hat mich gefreut, daß die Herausgeber bereit waren, das Buch in die Reihe "Konzeption Empirische Literaturwissenschaft" aufzunehmen. Erkenntlich bin ich ihnen auch für ihre kritische Durchsicht des Manuskriptes.

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Das ist eine wesentliche Aufgabe der Systemorganisation und des Rechenzentrums des Bereichs Informationssysteme eines Unternehmens. In verschiedenen groBen Insta1lationen ist man dazu tibergegangen, den Betrieb des Netzes aus den Anwendungs- und Datenbanksystemen des Rechenzentrums herauszulosen und in sogenannten "front-end"-Netzrechnern zusammenzufassen. Das ist ein Schritt zu besserer Verfiigbarkeit auf dem Weg zu einem unterbrechungsfreien Betrieb. IBM hat fUr den eigenen Bedarf ein Netz geschaffen und groBe Teile davon fUr die allgemeine Benutzung geoffnet.

Coates, 1988; Greenberg, 1986; Hirschhorn & Farquhar, 1985; Strassmann, 1985). Business Week behauptet, daB trotz steigender Investitionen in Computer und iihnlichem Genit die Produktivitiit des Durchschnittsbiiroarbeiters seit 1973 stagniert (,,Measuring the results ... ," 1987, S. 146). Trotzdem, so glaubt man, hat man keine Wahl und automatisiert weiter. Die Art und Weise, wie wir in Biiros arbeiten und auch die Gerate, die wir dazu benutzen, haben sich verandert. Diese Veriinderungen baben sich jedoch anders ergeben, als Biiroautomatisierungsspezialisten diese noch vor einigen Jahren voraussagten.

Diese ftinf Integrationsrichtungen sind: 1. 2. 3. 4. 5. Integration der Komponenten der Informationsverarbeitung Integration der Tlitigkeiten am Arbeitsplatz Integration der Verfahren untemehmensweite Integration untemehmensubergreifende Integration. 1 Integration der Komponenten Dieser Schritt steht meistens am Beginn einer Integration. Hard- und Software mussen ausgewlihlt werden. Sie mussen den Anwendungsforderungen genugen, aber sie mussen auch eine Zusammenarbeit der Technik ermoglichen, soweit sie nach dem Ziel des jeweiligen Projektes "Untemehmenskommunikation" erforderlich wird.

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