Das Wissen des Bankkaufmanns: — Bankbetriebslehre — by Gerhard Lippe

By Gerhard Lippe

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Expressive Ungleichheit: Zur Soziologie der Lebensstile

Mit diesem Bueh versuehe ieh die Diskussion uber eine teils verges sene, teils erst wie der in Ansatzen neu entdeekte size sozialer Ungleichheit zu beleben. Sie er streekt sich teilweise "quer" zur vertikal fixierten Sehichtungstheorie und verbindet so ziologisehe Mikro- und Makrotheorie, Sozialpsyehologie und Soziologie sowie ver sehiedene "Bindestrichsoziologien.

Auf den ersten Blick: Wie Medieninhalte wahrgenommen und rezipiert werden

​Die nachwachsenden Generationen lernen Mediennutzung heute vorrangig im Umgang mit Internetangeboten. Sind sie deshalb für die Printmedien - zumal die Zeitung - verloren? Umgekehrt gefragt: Wie sollte sich das Zeitungsangebot verändern, damit es für künftige Generationen attraktiv wird? Von den Antworten auf solche Fragen hängt es im Wesentlichen ab, ob die Zeitungen die nächsten Jahrzehnte überleben werden.

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Daneben aus den meist disponiblen (abanderbaren) gesetzlichen Vorschriften. Von besonderer Bedeutung sind dabei der Erfullungsort und die Eigentumsubertragung. 220 Erfullungsort (= Leistungsort) = der Ort, an dem der Schuldner die Leistung zu erbringen hat: - V schuldet die Lieferung, K schuldet die Zahlung Zu unterscheiden sind: o der Ort, an dem der Schuldner die Leistungshandlung zu erbringen hat = eigentlicher Erfiillungsort (z. B. Absendung des Geldes) o der Ort, an dem der geschuldete Leistungseifolg eintritt (z.

Durch Leihvertrag) =Besitzkonstitut I I In der Praxis wird auf Obergabe verzichtet o dinglicbe Einigung = Auflassung + Registereintragung: nur bei unbeweglichen Sachen, d. h. Grundsrucken und Schiffen; die Auflassung ist eine Einigung in Form einer notariellen Urkunde (§§ 873, 925 BGB). b) Grundsatzlich darf nur der Eigentiimer einer Sache das Eigentum an ihr iibertragen, kann der Kontrahent (Partner) das Eigentum nur vom Eigentiimer selbst erwerben. Ausnahme: Gutgliiubiger Erwerb (§§ 932-934 BGB).

Sowie die Allgemeinen Geschaftsbedingungen (s. ). b) Wertung: Jeder der Vertragspartner wird sich bemiihen, die Vertragsbedingungen zu seinem Vorteil zu gestalten. Je starker seine wirtschaftliche Position als Verkaufer bzw. als Kaufer ist, desto erfolgreicher ist dieses Bemiihen. Die Position des Vertragschliegenden ergibt sich fur Verkaufer: Vertragsi nhal t gunstig ungunstig ungunstig etwa gleich Zahlung Anzahlung Vorauszahlung Zahlung auf Ziel; Ratenzahlung (wegen der Zinsen) Lieferzeit L ieferf rist T ranspo rtkosten ab Werk ab hier frei Waggon Frachtparltat Frachtbasis frachtfrei frei Haus Gefah rtragu ng beim Kaufer Obergang in der Mitte beim Verkaufer fur Kaufer: gunstig Zahlungsziel Sofortlieferung 57 o aus seiner grundsiitzlichen Situation (z.

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