Der schwerkranke und multimorbide Herzpatient: Eine by Prof. Dr. R. Dietz (auth.), Prof. Dr. med. Bernhard Rauch,

By Prof. Dr. R. Dietz (auth.), Prof. Dr. med. Bernhard Rauch, Prof. Dr. med. Klaus Held (eds.)

In diesem Buch werden die Hauptvorträge und ausgewählte Kurzvorträge der 28. Wissenschaftlichen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen e.V. (DGPR) 2001 in Freiburg zusammenfassend präsentiert. Sie zeigen die Problematik der medizinischen Betreuung des schwerkranken und multimorbiden Herzpatienten aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Neben der Risikostratifizierung stehen die modernen konservativen Behandlungsmöglichkeiten und die Sekundärprävention im Mittelpunkt. Da es bei der Behandlung dieser Patienten nicht nur um die Verbesserung der Lebenserwartung, sondern insbesondere auch um die Verbesserung der Lebensqualität geht, liegt ein weiterer Schwerpunkt des Buches in der overview und Diskussion der begleitenden psychologischen und sozialen Probleme.

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Richardt 11. Kleiger RE, Miller JP, Bigger JT Jr et al. (1987) Decreased heart rate variability and its association with increased mortality after acute myocardial infarction. Am J Cardiol59: 256-262 12. Kontopoulos AG, Athyros VG, Papageorgiou AA et al. (1997) Effect of angiotensin-converting enzyme inhibitors on the power spectrum of heart rate variability in post-myocardial infarction patients. Coron Artery Dis 8: 517-524 13. La Rovere MT, Bigger JT Jr, Marcus PI et al. for the ATRAMI Investigators (1998) Baroreflex sensitivity and heart rate variability in prediction of total cardiac mortality after myocardial infarction.

KUnftig ist Rehabilitation wiihrend Rente angezeigt, urn die Zeitrentensituation durch intensive RehabilitationsbemUhungen wieder abzuwenden. • Rehabilitation als Pravention Ebenfalls ganz aktuell und mit einer deutlichen Zukunftsperspektive versehen sind die Formulierungen des ab 1. 7. 200 1 fUr aUe SoziaUeistungstrager gemeinsam geltenden SGB IX. Hier bekommt im § 3 die Pravention als explizit genannter Begriff einen gesetzlich festgeschriebenen Handlungsauftrag. Die Rehabilitationstriiger wirken daraufhin, dass der Eintritt einer Behinderung einschliefllich einer chronischen Krankheit vermieden wird.

Urn diese allgemeinen Zahlen auf den Einzelfall zu zentrieren, gibt der VDR ein individuelles Einsparpotenzial > 2100,00 DM pro Monat fur jede verhinderte Fruhberentung an. UberschlagsmaBig gilt die Faustregel, dass sich medizinische RehabilitationsmaBnahmen bereits nach < 6 Monaten amortisiert haben. Aus Sicht der Okonomie muss die Frage Rehabilitation vor Rente mit einem klaren Ja beantwortet werden. Inhaltlich ist hierbei naturlich nicht gemeint, dass vor einer Rentenerteilung immer zwangsweise eine Rehabilitation durchgefUhrt werden sollte, sondern gemeint ist Rehabilitation statt Rente.

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