Deutschlands Finanzlage nach dem Kriege: Rede, gehalten in by Schiffer (auth.)

By Schiffer (auth.)

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Expressive Ungleichheit: Zur Soziologie der Lebensstile

Mit diesem Bueh versuehe ieh die Diskussion uber eine teils verges sene, teils erst wie der in Ansatzen neu entdeekte size sozialer Ungleichheit zu beleben. Sie er streekt sich teilweise "quer" zur vertikal fixierten Sehichtungstheorie und verbindet so ziologisehe Mikro- und Makrotheorie, Sozialpsyehologie und Soziologie sowie ver sehiedene "Bindestrichsoziologien.

Auf den ersten Blick: Wie Medieninhalte wahrgenommen und rezipiert werden

​Die nachwachsenden Generationen lernen Mediennutzung heute vorrangig im Umgang mit Internetangeboten. Sind sie deshalb für die Printmedien - zumal die Zeitung - verloren? Umgekehrt gefragt: Wie sollte sich das Zeitungsangebot verändern, damit es für künftige Generationen attraktiv wird? Von den Antworten auf solche Fragen hängt es im Wesentlichen ab, ob die Zeitungen die nächsten Jahrzehnte überleben werden.

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Sua), aoer nun meint man auef), muHe aHe~ bon fefoft rief)tig geljen! 3ft ba~ fcf)fau? ruo OleiOt bie ~rooe? Unb bie faef)miinnifef)e stritit? Sefofgung ber ffiegefn iJeljIer "fteljen geblieoen" finb, bie bu nief)t entbed1t, itJeif bu noef) nief)t genug babon berfteljft? )Jreef)enb entitJicfeft. Um ba5 au fOnnen, mUfl man natiirlief) allerljanb miffen, 3. S. mnfiinger ~hte::, pflege! @riifle. ~a~ gefunbe Stinb miief)ft im £aufe be5 etften 3aljre~ etitJa . (\;nt, um bie 4)iiIfte feiner £iinge, alfo 3.

IllCan fomme mit nie£)t mit guten ~--rfDIgen, bie auf biefe m3eife et3ielt fein loHetf. Its gibt nun mal stinbet, bie aUes ausr,aIten; ODn benen, bie babei 3ugtunbe ger,en, ~iitt man nie£)g! stan, waffetbe~anbrungen bes gan3en stiirtlets finb im etften ~al)t fe£)iiblie£). 40 ~"i'iirvervflege. 8ett uub fllljd)e eiteUuug be~ @So mirb bas Stinb iiber~i\)t. 8ette~. )Seftreli en, bas stinb ali3u£)iirten, ift alier gut, unb [)adung. bamit foU aue£) fe£)on im erften ~a£)r angefangen werben, nur mu\3 man fe£)onenber 3U m3ede ge£)en; ftatt mit faItem m3affer lieginnt man mit warmer 2uft.

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