Diagnosenschlüssel und Glossar psychiatrischer Krankheiten: by R. Degkwitz, H. Helmchen, W. Mombour (auth.), R. Degkwitz,

By R. Degkwitz, H. Helmchen, W. Mombour (auth.), R. Degkwitz, H. Helmchen, W. Mombour (eds.)

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Expressive Ungleichheit: Zur Soziologie der Lebensstile

Mit diesem Bueh versuehe ieh die Diskussion uber eine teils verges sene, teils erst wie der in Ansatzen neu entdeekte size sozialer Ungleichheit zu beleben. Sie er streekt sich teilweise "quer" zur vertikal fixierten Sehichtungstheorie und verbindet so ziologisehe Mikro- und Makrotheorie, Sozialpsyehologie und Soziologie sowie ver sehiedene "Bindestrichsoziologien.

Auf den ersten Blick: Wie Medieninhalte wahrgenommen und rezipiert werden

​Die nachwachsenden Generationen lernen Mediennutzung heute vorrangig im Umgang mit Internetangeboten. Sind sie deshalb für die Printmedien - zumal die Zeitung - verloren? Umgekehrt gefragt: Wie sollte sich das Zeitungsangebot verändern, damit es für künftige Generationen attraktiv wird? Von den Antworten auf solche Fragen hängt es im Wesentlichen ab, ob die Zeitungen die nächsten Jahrzehnte überleben werden.

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Andere neurotische Ziige wie Zwangsphanomene oder hysterische Symptome konnen vorhanden sem, aber beherrschen nicht das klinische Erscheinungsbild. 5) Psychosomatische Storungen (305) AIle organisch verursachten St6rungen. 1 Hysterische Neurose Bei diesen Neurosen erzeugen Motive, deren sich der Patient nicht bewuBt zu sein scheint, entweder eine Einengung des BewuBtseinsfeldes oder motorische, sensorische oder vege37 tative Funktionsstorungen, die einen psydlOlogischen Vorteil (Krankheitsgewinn) oder eine symbolische Bedeutung zu haben scheinen.

7 Antisoziale Personlichkeit Eine Personlichkeitsstorung mit MiBachtung fiir soziale Verpflichtungen, fehlendem Gefiihl fiir andere und maBloser Gewalttatigkeit oder herzlosem Unbeteiligtsein. Das Verhalten ist durch Erfahrung einschlieBlich Bestrafung nicht geniigend modifizierbar-. Personen mit dieser Personlichkeit sind gefiihlskalt und konnen abnorm aggressiv oder verantwortungslos sein. Ihre Frustrationstoleranz ist niedrig, sie beschuldigen andere oder bieten vordergriindige Rationalisierungen fiir ihr Verhalten an, das sie in Konflikt mit der Gesellschaft bringt.

Die Zwange konnen quasi Ritualhandlungen sein mit dem Zweck, die Angst zu erleichtern, z. B. Hande waschen, urn Ansteckung zu vermeiden. Versuche, die unwillkommenen Gedanken oder Antriebe zu unterdriicken, konnen zu einem starken inneren Kampf mit intensiver Angst fiihren. 39 OazugehOriger 8egriff: Anankastische Neurose AuszuschlieBen: Zwangssymptome, die im Rahmen einer endogenen Depression, Schizophrenie oder bei organischen Zustandsbildern, insbesondere Encephalitis, auftreten. 4 Depressive Neurose Neurosen mit starker Depression, die gewohnlich einer erkennbaren traumatisierenden Erfahrung folgen.

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