Die Binokularen Instrumente by Moritz Rohr

By Moritz Rohr

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Die Binokularen Instrumente

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Einführung in die Zahnärztliche Röntgenologie

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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BÜRJA der KJRCHERsche Versuch ohne jedes Verständnis für sein Wesen mitgeteilt wird. Tüchtigere Köpfe mußten sich dieses Verständnis erst wieder erwerben, und da kann man auf die bei M. VON ROHR (19. 225) mitgeteilte, recht sachkundige Besprechung des ungenannten Berichterstatters aus dem Jahre 1813 verweisen, die möglicherweise auf MOLLWEIDE zurückzuführen ist. ) des Roßleber Mathematiklehrers A. W. ZACHARIAE (* 1769, t 1823) zur Folge, worin indessen, soweit der vorliegende Zweck in Betracht kommt, nur die Lehren des Berichterstatters wiederholt wurden.

SMITH über die Ortsbestimmung der von Hohlspiegeln entworfenen Bilder angestellt hatten, und er tat Ähnliches mit einer Linse als bildentwerfendem Gerät, wohl ohne 1) 'Liege von zwei ähnlichen einander nahen Gegenständen je einer in einer Augenachse, so könnten sie auch als ein einziges Ding erscheinen, und das geschehe (lUS dem gleichen Grunde, aus dem ein Einzelding doppelt erscheine. Aher diese Erscheinung komme selten zustande; und wenn sie eintrete, so entdecke sich der Irrtum bald wie bei einem in Doppelbildern gesehenen Gegenstande; und die Augen paßten sich schnell der wahren Entfernung der heiden Gegenstände an.

39) stellte seine Vergleiche mit verschiedenfarbigen Brillengläsern an, beobachtete aber das Auftreten einer Mischfarbe. Und zwar erschien ihm eine Kerzenflamme violett, wenn ein Auge durch ein rotes und das andere durch ein blaues Glas, helIblau, wenn ein Auge durch ein blaues und das andere durch ein farbloses Glas, orangefarbig, wenn ein Auge durch ein rotes und das andere durch ein gelbes Glas sah. In der Verfolgung eines ähnlichen Zieles entwickelte CH. N. A. ) 1806 seinen Mischapparat für Pigmentfarben; dieser ist ebenfalls schon als ein linsenloses Stereoskop für schwach geneigte Blickrichtungen anzusehen, nur wurden den Augen keine Zeichnungen, sondern je ein verschieden gefärbtes Täfelchen dargeboten.

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