Die Fäzes des Menschen im normalen und krankhaften Zustande by Prof. Dr. Ad. Schmidt, Prof. Dr. J. Strasburger (auth.)

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Klin. Med. 69. 1901. S. 570. Die hier geäusserte Auffassung der Gärungsdyspepsie beruht auf Erfahrungen, deren nähere Begrundung ich mir vorbehalte. Schmidt. (Vergl. Zeitschr. f. exper. Pathol. u. Therapie. 7. 1909. S. ) 3) Zitat s. S. 35 sub 5. 4) Vgl. S. 22 sub 1. 37 teilen und selbst mit Schleimklümpchenl). Dass Apfelsinenschläuche 2), Reste von verholztem Spargel u. a. für Parasiten gehalten werden, ist nichts Aussergewöhnliches. Schwer zu unterscheiden sind oft grössere Bindegewebskonvolute von den Schleimabgängen bei der sog.

2) Arch. f. d. ges. Physiologie. 29. 1882. S. 524. 3) Vortrag in der Sitzung des physiolog. Vereins zu Kiel am 13. VII. 96. Heferiert Münch. med. Wochenschr. 1896. S. 854. 4) Lehrbuch der inneren Medizin. Wiesbaden, J. F. Bergmann. 1896. S. 1161. 27 anführt, dass die Oberfläche nach Befeuchtung mit Wasser wieder heller wird; doch trifft diese Erklärung für die meisten Fälle sicher nicht zu (s. unter 2). Werden Nahrungsbestandteile von charakteristischer Eigenfarbe genossen, so können dadurch besondere Färbungen der Fäzes hervorgerufen werden.

46 Anm. 4) Zitat s. S. 12 sub 4. 5) Deutsche med. Wochenschr. 1899. Nr. 49. 6) Areh. f. Hygiene. 46. 1903. Heft 3. A d. S ehm i d t und J. S t ras b u rger, Die Fäzes des Menschen. 4. Auß. 3 34 Gemüsen kommt auf die Zerkleinerung viel an. Dass Hülsenfrüchte als Brei viel besser ausgenutzt werden, als wenn man sie unzerkleinert geniesst, hat Praussnitz 1) gezeigt. Das gleiche gilt für die Darreichung von Kartoffeln; aber selbst bei Genuss von Kartoffelbrei kommen häufig noch makroskopisch erkennbare Teilchen im Kote vor [Constantinidi 2 )].

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