Die Geschichte des Fernrohrs bis auf die neueste Zeit by Dr. H. Servus

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Die Entstehung der Bilder in dem astronomischen Fernrohre erklärt er auf folgende Weise: "Das Objectivglas sei in solcher "Entfernung, dass das von demselben bewirkte umgekehrte "Bild entfernter Gegenstände, wegen der zu grossen Divergenz 46 "der aus jedem Punkte desselben kommenden Strahlen un"deutlich sein würde. Auge kommen, aufgehoben, und das Bild daher deutlich. " Bei diesen Untersuchungen entdeckt er den richtigen Satz, dass die von einem leuchtenden Punkte herkommenden, und durch ein Sammelglas gebrochenen Strahlen vor ihrer Vereinigung durch ein Zerstreuungsglas aufgefangen, sich entweder in einem Punkte, der entfernter vom Objective liegt, schneiden, oder parallel, oder divergirend werden können.

Sehr bald hatte man auch die Wichtigkeit der Erfindung erkannt, und der Marquis von Spinola, welcher der Friedensverhandlungen wegen in dem Haag gewesen war, kaufte sich sogleich ein Fernrohr und schenkte es dem Erzherzoge Albert. Ein zweites Fernrohr verkaufte Lippersum an einen Fremden, der ihm eine grosse Summe Geldes dafür gab unter der Bedingung, dass er in Zukunft kein ähnliches Fernrohr anfertigen und verkaufen sollte. Hätte sich der Ruf der neuen Erfindung nicht schon weit verbreitet gehabt, so wäre die letzte Bedingung hinreichend gewesen, um die Entwickelung des Fernrohres zu hemmen, oder dasselbe gar der Vergessenheit anheim zu geben.

Nach England kamen die Fernröhre schon ziemlich früh, und v. Zach giebt in den monatl. Korrespond. (VIII. 3077) an, dass der englische Astronom Harriot schon am 16. Januar 1610, also vor Galilei, die Jupitertrabanten beobachtet habe. Allein es hat sich diese Angabe als falsch herausgestellt, da Harriot erst am 17. October 1610 seine Beobachtungen begann. Zu erwähnen aber ist, dass Christoph Heydon im Sommer 1610 die Plejaden durch ein Fernrohr, das er Trunk nennt, beobachtete, und dies in einem Briefe an Camden mitteilte.

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