Die getrennte doppelte Erfolgsrechnung: Eine Untersuchung by Dr.-Ing. H. Müller-Bernhardt (auth.)

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Es bleibt in der Regel ein Rest übrig, den man als "überdeckte (bzw. nicht gedeckte) Gemeinkosten" bezeichnet. Da es häufig praktisch nicht, oder wenigstens nicht mit einfachen Mitteln, möglich ist, die Summe dieser Kosten auf die einzelnen Kostenträger zu verteilen, bleibt nichts anderes übrig, als auch diese Kosten in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert erscheinen zu lassen. Unter Berücksichtigung der letzten drei Rechnungsposten gestaltet sich dann das grundsätzliche Schema für die Gewinn- und Verlustrechnung folgendermaßen: Linke Seite: 1.

Joachim Vogel. V, 57 Se1ten. 1924. Fünftes Heft: Betriebskalkulationen im Bankgewerbe. Von Wilhelm Hasenack, Diplom-Kaufmann. X, 134 Seiten. 1925. 30 Sechstes Heft: Die Maschinenarbeit in deutschen Bank betrieben. Eine Übersicht über den heutigen Stand. Von Dr. J. lUeuthen, Diplom- Kaufmann. Mit 21 Textabbildungen. V, 118 Seiten. 80 1926. Siebentes Heft: Die Reformmöglichkeiten des reichsbehördlichen Zahlungsverkehrs. Von Dr. rer. pol. Karl Koch. 40 Textabbilduugen. V, 85 Seiten. 1927. Achtes Heft: Die Notendeckungsvorschriften der wichtigsten Zentralnotenbanken.

30 Sechstes Heft: Die Maschinenarbeit in deutschen Bank betrieben. Eine Übersicht über den heutigen Stand. Von Dr. J. lUeuthen, Diplom- Kaufmann. Mit 21 Textabbildungen. V, 118 Seiten. 80 1926. Siebentes Heft: Die Reformmöglichkeiten des reichsbehördlichen Zahlungsverkehrs. Von Dr. rer. pol. Karl Koch. 40 Textabbilduugen. V, 85 Seiten. 1927. Achtes Heft: Die Notendeckungsvorschriften der wichtigsten Zentralnotenbanken. Von Diplom- Kaufmann Dr. Hans Deckert, Düsseldorf. Mit 4 Textabbildungen. IV, 80 Seiten.

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