Die Klinische Röntgendiagnostik der Inneren Erkrankungen: by Herbert Assmann

By Herbert Assmann

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Expressive Ungleichheit: Zur Soziologie der Lebensstile

Mit diesem Bueh versuehe ieh die Diskussion uber eine teils verges sene, teils erst wie der in Ansatzen neu entdeekte size sozialer Ungleichheit zu beleben. Sie er streekt sich teilweise "quer" zur vertikal fixierten Sehichtungstheorie und verbindet so ziologisehe Mikro- und Makrotheorie, Sozialpsyehologie und Soziologie sowie ver sehiedene "Bindestrichsoziologien.

Auf den ersten Blick: Wie Medieninhalte wahrgenommen und rezipiert werden

​Die nachwachsenden Generationen lernen Mediennutzung heute vorrangig im Umgang mit Internetangeboten. Sind sie deshalb für die Printmedien - zumal die Zeitung - verloren? Umgekehrt gefragt: Wie sollte sich das Zeitungsangebot verändern, damit es für künftige Generationen attraktiv wird? Von den Antworten auf solche Fragen hängt es im Wesentlichen ab, ob die Zeitungen die nächsten Jahrzehnte überleben werden.

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Eine Ausnahme macht hiervon nur die erste an das Duodenum anschließende und die letzte ins Coecum einmündende Schlinge. Diese letztere setzt sich am Blinddarm an dessen linker Seite, und zwar gewöhnlich etwas oberhalb des unteren Endes des Blindsackes an. Die Gestalt der Schlinge ist nach DAVID entweder hakenförmig gekrümmt oder gerade zum Coecum ansteigend. Bei Dehnung durch eine tiefer sitzende Stenose ist die unterste Dünndarmschlinge als breites, horizontal quer über dem Beckeneingang verlaufendes Schattenband erkennbar.

Während man früher in den Haustren anatomisch präformierte Gebilde gesehen hat, werden diese von v. BERGMANN und RATSCH, sowie auch von STIERLIN als vorübergehende funktionelle Bildungen aufgefaßt, die infolge von Raffung des Darmes durch die angespannten Längsmuskelzüge (Tänien) entstehen. v. BERGMANN und 452 Magen-DarmkanaL KATSCH gründen diese Anschauungen auf Beobachtungen am lebenden Tiere durch ein Bauchfenster, in dem sie bei der sog. isomorphen Haustration eine fortschreitende seitliche Verschiebung der Ausstülpungen der Darmwand sahen, welche sie "Haustrenfließen" nennen.

Alsdann sammelt sich der Brei oberhalb der Kardia in einer 2 - 4 Querfinger breiten und je nach der Stärke des Kardiaverschlusses verschieden hohen Säule an. Bisweilen steigt der Inhalt durch Kontraktion der untersten Abschnitte wie in einem· Steigrohr in die Höhe. Nicht nur die Assmann, Röntgendiagnostik. II. 6. Auf!. 30 470 Magen-DarmkanaL Breite, sondern meist auch die Länge des Ösophagus ist erheblich vermehrt. Infolgedessen kann die Speiseröhre einen geschlängelten Verlauf zeigen. Der subdiaphragmale Abschnitt ist nach links gerichtet und hat ein allmählich konisch sich verjüngendes Ende.

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