Die künstliche Beatmung auf Intensivstationen by Priv.-Doz. Dr. med. Gunther Wolff (auth.)

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1 Modellvorstellung yom Gasaustausch Es wird im folgenden ein Modell yom Gasaustausch beniitzt, das erlaubt, am Patienten und mit einfachen Mitteln iiber Storungen des Gasaustausches quantitative Aussagen zu machen. An der Alveolar-Capillar-Membran (Abb. 8) findet der Austausch von Kohlensaure und Sauerstoff statt. In unserem Modell wird die Lunge als ein System betrachtet, in dem ein Teil der Einatmungsluft iiber die Alveolar-Capillar-Membran Kohlensaure aufnimmt, die dann mit der Ausatmungsluft weggefiihrt wird.

Die Kontrolle der Blutgase allein geniigt aber nicht, urn die Funktionsstorungen von Stoffwechsel, Gasaustausch und Ventilation zu erfassen, und damit erIaubt sie nicht, den VerIauf der pulmonalen Storung zu verfolgen. Einfache Gasanalysen bringen diese Ergiinzung; die Messung der Volumina zur periodischen Kontrolle der einwandfreien Funktion des Respriators ist ohnehin unentbehrlich. Volumen. Kleine Undichtigkeiten am Beatmungssystem oder am AbschluB der Trachea durch den Tubuscuff konnen nie ausgeschlossen werden.

Schematische Darstellung des Gasaustauschs. Die totale Ventilation setzt sich zusammen aus alveoliirer Ventilation und Totraumventilation. Das Herzminutenvolumen setzt sich zusammen aus alveoliirer Perfusion und intrapulmonalem Rechts-Links-Shunt Ganz analog nimmt ein Teil des Herzminutenvolumens an der Alveolar-Capillar-Membran Sauerstoff auf (alveoliire Perfusion). Der andere Teil des Herzminutenvolumens stromt durch die Lunge, nimmt abernicht am Gasaustausch teil (Shunt-Perfusion). Dieses Shunt-BIut mischt sich nicht-oxygeniert dem arterialisierten BIut bei, d.

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