Die Problematik der Distribution. Der Leistungslohn by Rudolf Seyffert

By Rudolf Seyffert

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Expressive Ungleichheit: Zur Soziologie der Lebensstile

Mit diesem Bueh versuehe ieh die Diskussion uber eine teils verges sene, teils erst wie der in Ansatzen neu entdeekte measurement sozialer Ungleichheit zu beleben. Sie er streekt sich teilweise "quer" zur vertikal fixierten Sehichtungstheorie und verbindet so ziologisehe Mikro- und Makrotheorie, Sozialpsyehologie und Soziologie sowie ver sehiedene "Bindestrichsoziologien.

Auf den ersten Blick: Wie Medieninhalte wahrgenommen und rezipiert werden

​Die nachwachsenden Generationen lernen Mediennutzung heute vorrangig im Umgang mit Internetangeboten. Sind sie deshalb für die Printmedien - zumal die Zeitung - verloren? Umgekehrt gefragt: Wie sollte sich das Zeitungsangebot verändern, damit es für künftige Generationen attraktiv wird? Von den Antworten auf solche Fragen hängt es im Wesentlichen ab, ob die Zeitungen die nächsten Jahrzehnte überleben werden.

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Bei Erdbeeren oder ähnlichen transportempfindlidten Waren kann es genau so liegen. Idt glaube, wir müssen uns von der Vorstellung, daß dadurch, daß idt die Produktion immer billiger madte, die Distributionskosten sich senken, vollständig freimachen. Die Distributionskosten können nur gesenkt werden, wenn wir die Distribution als solche (idt spreche hier immer absichtlidt von Distribution und nidtt nur von Verteilen, weil in ihr mehrere Leistungen eingeschlossen sind) billiger madten. Professor Dr.

Der verlorene Lohn ist dabei von geringerer Bedeutung als die hohen Platzstundenkosten, insbesondere bei großen Maschinen. Die Steigerung der Produktivität soll vom Arbeiter keine höhere geistige oder körperliche Beanspruchung erfordern. Er soll aber mitarbeiten, immer überlegen, wie er seine Arbeit rationeller ausführen kann, wie die Arbeitsstücke auf dem kürzesten Wege zu dem nächsten Arbeitsplatz gelangen können. Jeder Arbeitsgang muß auch besser geplant und verarbeitet werden. Wir müssen nicht nur die Menschen fördern, die an den Maschinen tätig sind, sondern auch die, deren Aufgabe es ist, für die Beschäftigung der Maschinen und ihre beste Ausnützung zu sorgen.

Dazu ist das Einkommen, namentlich für die unverheirateten jungen Kräfte so hoch, daß keineswegs die volle Arbeitszeit ausgenutzt werden muß (Sperrungen von mir), um einen annehmbaren Lebensstandard auch in Vergnügen und Motorisierung zu erreichen. Das wiederum drückt die Fehlschichten in die Höhe". (4) Euler/Stevens, Unterlagen und Anleitung für die analytische Arbeitsbewertung, Sonderdruck aus Werkstatt und Betriebe, 8. Jahrgang 1948, Heft 3 und 4. -Ing. Ingo lngenohl, Die Bestimmung der Arbeitsschwierigkeit, Industrielle PsydJOtechnik, Seite 145-201 zit.

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