Die Senkung der Maschinenleistung bei Steigerung der by Bernhard Sann, Lothar Freytag (auth.)

By Bernhard Sann, Lothar Freytag (auth.)

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Wie umfangreich wären die notwendigen Anderungen? Die Forderung nach rollender Reibung, z. B. für den Reißhakenhobel, der mit dem Hobelschwert unter den Förderer greift, ist nicht neu. Wir haben deshalb versuchsweise über längere Zeit an einem Reißhakenhobel auf einer Schachtanlage des Ruhrgebietes einen sog. Rollenkloben eingesetzt, der die Querabstützkräfte verringern sollte (Abb. 25). Leider ließen sich entsprechende objektive Meßdaten unter Tage mit erträglichem Aufwand nicht ermitteln. Jedoch wurde aus dem Einsatz optimistisch berichtet.

100 tvF erbracht. Dabei war die Reißhakenhobelanlage bei einer Hobelgeschwindigkeit von rd. 1,7 m/s nur zu 50 % ausgenutzt 4. Die Aufgaben für die Entwicklung der schälenden Gewinnung sind im Jahre 1964 von Professor Sann folgendermaßen formuliert worden 5: Maschinelle Gewinnung des Flözes vom Liegenden bis zum Hangenden auch bei großer Flözmächtigkeit, um jegliche Handarbeit bei der Gewinnung der Kohle zu vermeiden und das Nachführen des Strebausbaus nicht zu verzögern. Verbesserung der Ladearbeit des Hobels mit dem Ziel, daß alle vom Hobel gelöste Kohle auch von ihm geladen wird.

Dennoch haben auch unsere Entwicklungsingenieure diese Frage ständig aufmerksam beobachtet. Das hat zu der ebenfalls am Gleithobelkörper Nr. 3 zu erkennenden Form der Hobelgasse und Laderampe geführt. Man erkennt, daß die erreichten Werte nur unwesentlich von dem durch das Institut für Bergbaukunde II ermittelten Optimum abweichen. Durch die Einsatzbedingungen und vom Bergbaukunden gefordert, mußten wir die Serienkonstruktion gegenüber den Prototypen in der Bauhöhe weiter erniedrigen. Dadurch wurden leider auch - wie auf Abb.

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