Eier und Eikonserven: XVIII.–XIX. Heft by o. ö. Prof. Dr. Franz Zaribnicky, Hofrat Mag. Pharm. Bertram

By o. ö. Prof. Dr. Franz Zaribnicky, Hofrat Mag. Pharm. Bertram Hiemesch, Prof. i. R. Hofrat Dr. Willibald Winkler (auth.)

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Z. erhöht werden. Die Polenske-Zahl (P. ), die ein Maß darstellt für die flüchtigen, wasserunlöslichen Fettsäuren, ist, so wie die R. M. , gewissen natürlichen Schwankungen ausgesetzt. Ziegen- oder Schafbutter zeigen erhöhte P. , ebenso wird die P. Z. durch Fütterung von Hefe, Rübenabfällen, Kokos- oder Palmkernkuchen erhöht. Die P. Z. von Kokosfett beträgt etwa 17 bis 18, von Palmfett 8,5 bis 11, von Butterfett etwa 1,5 bis 3,5. Alle anderen Fette haben verschwindend kleine P. Z. Daher wird die P.

Lebensmittelbuches abgedruckt, worauf hier verwiesen wird. Manzsche Buchdruckerei, Wien IX Verlag von Julius Springer / Berlin und Wien Deulschlands Volksernlhrung. Zeitgemäße Betrachtungen. Von Geheimem Obermedizinalrat Max Rubner, Professor an der Universität Berlin. ) 63 Seiten. 1930. RM 1,50 Die Zerselzung und Hallbarmachung der Eier. Eine kritische Studie mit zahlreichen eigenen Untersuchungen. Von Professor Dr. Alexander Kossowicz, Privatdozent für Mykologie der Nahrungsmittelgewerbe an der Technischen Hochschule in Wien.

20) hergestellt ist; sie muß bei kühler Lagerung mindestens drei Monate genußfähig bleiben. Gefrorene Butter verliert an Aroma und wird leicht talgig und bröckelig; trotzdem läßt sich die Aufbewahrung schlecht oder nicht haltbarer Butter, oder wenn die Butter länger als drei Monate aufbewahrt werden soll, im Gefrierraum bei Temperaturen unter - 2° C, bis zu - 20° C, nicht umgehen. D. Abgabe an die Konsumenten. ), Verstaubung oder Verschmutzung ausreichend geschützt werden. Ausgeformte Butter sollte auf der Umhüllung neben der Firma oder Fabriksmarke auch die Gewichtsangabe tragen.

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