Einführung in die Medizinische Statistik by Prof. Dr. Ralf-Dieter Hilgers, Prof. Dr. Peter Bauer, Prof.

By Prof. Dr. Ralf-Dieter Hilgers, Prof. Dr. Peter Bauer, Prof. Dr. Victor Scheiber (auth.)

Die speziellen Probleme der Datenanalyse im Bereich der medizinischen Forschung erfordern ein besonderes Verständnis statistisch-biometrischer Methoden. Das vorliegende Buch führt systematisch und umfassend in die gängigen biometrischen Methoden und ihre Terminologie ein. Es entspricht sowohl dem aktuellen wie auch dem zukünftigen Gegenstandskatalog für Biometrie in der Ausbildung für Mediziner. Die Darstellung der theoretischen Konzepte wird durch zahlreiche Abbildungen und medizinische Beispiele veranschaulicht. MC-orientierte Übungsaufgaben mit Lösungen helfen dem Leser das erlernte Wissen zu vertiefen.

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Nehmen wir an, es handelt sich bei der unbehandelten Erkrankung um ein längerfristig stabiles Phänomen, bei dem zwischenzeitlich immer wieder Höhen und Tiefen des Blutdrucks auftreten. vVird ein Patient immer dann in die Studie eingeschlossen, wenn seine Blutdruckwerte gerade hoch sind, so ist die Chance für eine nachfolgend beobachtete Blutdrucksenkung höher als für eine Blutdrucksteigung. In einer solchen Situation gilt es sicherzustellen, dass der Therapieeffekt größer ist als der spontan zu beobachtende Effekt.

Interaction) eine besondere Rolle. Eine ausführliche Besprechung solcher multivariater Modelle geht jedoch über den Rahmen dieser Einführung hinaus. Als Einstieg in die Diskussion sei auf die Monographie von Fisher und van Belle (1993) hingewiesen. 1 Testaufgaben 1. Die Regressionsgerade y = byx x + a yx minimiert die Summe der quadrierten Abstände der Punkte (x j, Yj) von der Regressionsgeraden ... (A) parallel zur Regressionsgeraden; (B) parallel zur x-Achse; (C) parallel zur y-Achse; (D) senkrecht zur Regressionsgeraden.

Und 40. Wertes der Rangliste). 4 [mg/lOO ml] sehr nahe beim Median von 91 [mg/lOO ml]. 3 Modalwert Der Modalwert ist der Messwert mit der größten absoluten Häufigkeit. Er ist nur sinnvoll, wenn er eindeutig ist. 4 auf Seite 10 ergibt sich als Modalwert für die n = 52 diskreten Messergebnisse des Merkmals "Blutzuckerkonzentration" der Wert 92, der sechs mal angeben wurde. Wegen der symmetrischen eingipfeligen Form der Verteilung liegen Modalwert, Median und Mittelwert nahe beieinander. 4 Anmerkungen zu Lagemaßen Die Lagemaße haben die gleiche Maßeinheit wie die ursprünglichen Messergebnisse.

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