Einführung in die Zahnärztliche Röntgenologie by Rudolf Leix

By Rudolf Leix

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Einführung in die Zahnärztliche Röntgenologie

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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B. an 78. und Uran an 72. Stelle. Wenn wir die Gewebe des menschlichen Körpers betrachten, so finden wir, daß wir es mit den Elementen H, E, 0 und Ca zu tun haben; während die Weichteile aus Elementen niedriger Atomgewichte zusammen gesetzt sind, spielt beim Aufbau des Knochens das Ca eine wichtige Rolle. Vergleichen wir nun das Absorptionsvermögen des Ca mit dem des C, so finden wir: Ca steht an 20. Stelle, C an der 6. Stelle. Demnach besitzt 42 Die Durchleuchtung. mm . d estens 63 20 = C a em vermögen als C.

Im wende mim nun der weitaus häufigsten Art von zahnärztlichen Röntgenaufnahmen zu, nämlich den oralen Aufnahmen. Da bei diesen Aufnahmen die fotografisme Platte in den Mund kommt, so muß auf manmerlei Rücksicht genommen werden. Zunächst muß auf die Verwendung von Glasplatten Verzicht geleistet werden, da dieselben nicht ohne Zwismenraum an die Weichteile der Mundhöhle angebogen werden können; weit bessere Dienste leisten uns die Planfilms. Dieselben müssen ebenso wie die Platten vor Tageslicht gesmützt sein.

3 34 Die Projektion und Einstellung. So schreiben z. B. Reinmöller und Burchard in ihrer zahnärztlichen Röntgenologie: "Die meisten Schwierigkeiten bei der Kieferaufnahme macht es, die richtige Stellung der Röhre zum Kiefer, zur Zahnachse und film herauszufinden. Denn darauf beruht die richtige Projektion der Zähne auf dem Film. Ist der Neigungswinkel der Zahnachse zu dem senkrecht aus der Blende austretenden Röntgenstrahl , dem sogenannten Normalstrahl (auch Zentral- oder Achsenstrahl genannt) zu groß, so muß der Zahn zu lang projiziert werden; d.

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