Einführung in TURBO-PASCAL by Prof. Henning Mittelbach (auth.)

By Prof. Henning Mittelbach (auth.)

Etwa 1983 begann der Siegeszug von TURBO-Pascal, als die ersten Sprachpakete um rund 250 Mark bei uns vertrieben wurden; in der Zwischenzeit hat BORLAND INT. die model 4.0 herausgebracht. Die didaktischen Vorteile von Pascal waren nie umstritten, aber der endgültige Durchbruch konnte erst gelingen, als Pascal in der schnellen model rapid auf pes (insbesondere unter MS.DOS) implementiert worden ist .•• Für den Anfänger bietet faster so viele Vorteile, daß der Ein­ stieg ins Programmieren damit unbedingt vorzuziehen ist. Aber auch der BASIC-Anhänger kann leicht umsatteln. - An der Fach­ hochschule München haben wir diese Umstellung beim Erscheinen von rapid rigoros vollzogen. Das vorliegende Buch ist die VÖllig überarbeitete und großzügig erweiterte Fassung einer Vorlesung, die ich seit dem WS 1984/85 regelmäßig in zwei Versionen halte. Im einen Fall sind nur zwei Wochenstunden vorgesehen: Hier wird der Stoff nur etwa bis zum Kapitel eight im aspect behandelt. Die Kapitel 12 und thirteen können ge­ rade noch angesprochen werden. - Im zweiten Fall steht in der Grundausbildung der Informatiker wesentlich mehr Zeit zur Ver­ fügung; dann wird im Rechnerpraktikum der weitere Stoff (insb. Zeigervariable und Dateiverwaltungen) eingehend erörtert. Er ist in den verbleibenden Kapiteln ausführlich dargestellt und steht damit auch im Selbststudium zur Verfügung. Im Obungsbetrieb bietet sich aber für jeden Studenten die Ge­ legenheit, zu allen auftauchenden Problemen Dozenten direkt zu befragen. Häufig vorkommende Schwierigkeiten sind daher bekannt und wurden zusammen mit gängigen Obungen im letzten Kapitel dieses Buches berücksichtigt.

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6 der Hermeneutik und der Literaturtheorie mit denen der empirischen Forschung verbindet. Es hat mich gefreut, daß die Herausgeber bereit waren, das Buch in die Reihe "Konzeption Empirische Literaturwissenschaft" aufzunehmen. Erkenntlich bin ich ihnen auch für ihre kritische Durchsicht des Manuskriptes.

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Vor der letzten Schleife des Programms textsort müßte man dann zusätzlich folgende "Verschiebung" einbauen: i := 1; (* Testen nur mit $U+ !!! PAS *) Die Variable k ist ergänzend zu deklarieren. lexikon[ ... ] ist jetzt verkürzt und wiederholungsfrei. Die nachfolgende Anzeige könnte nun vor jedem neuen Anfangsbuchstaben eine Leerzeile einschießen. Sie können dies über eine Abfrage copy (lexikon[i+1], 1, 1) <> copy (lexikon [i], 1, 1) durch Vergleich der Anfangsbuchstaben leicht programmieren. Hier ist noch ein Programm, das im Zehnersystem geschriebene natürliche Zahlen bis 63 = 2 6 - 1 (63 dual = 111111) in Dualzahlen verwandelt: A PROGRAM dualwandler; CONST basis = 2; VAR dezi, n, i integer; a : ARRAY[1 ..

Später wird sich zeigen, daß auch allgemeinere Indizierungen möglich sind. Das Feld im Beispiel heißt eindimensional, weil nur eine Indexmenge verwendet wird (wie bei Vektoren). Weitere Beispiele korrekter Deklarationen wären etwa primar tasten wasnun ARRAY[l .. 1000] OF integer; ARRAY[O .. 255] OF char; ARRAY[l .. 2] OF boolean; und so weiter. Typgleiche Felder werden zusammengefaßt: origar, kopiear: ARRAY[l .. 50] OF real; Ist origar bereits belegt, so genügt zum Kopieren die einfache Wertzuweisung kopiear := origar; ohne ausgeführte DO - Schleife von 1 bis 50 (die natürlich ebenfalls richtig wäre).

H. ) zurückgehenden sog. Zweiwertlogik arbeitet. GEORGE BOOLE (1815 bis 1864) soll hier nicht unerwähnt bleiben: Er gilt als Begründer der neuzeitlichen formalen Logik und war Professor der Mathematik am Queens College in Cork, ohne je ein Hochschulstudium absolviert zu haben! Nun als Anwendung aus der sog. BOOLEschen Algebra (Schaltungsalgebra) etwas anderes: 40 Die folgende einfache Verdrahtung mit drei Schaltern und einem Lämpchen -------- ___ ~-os2 sl s3 entspricht unmittelbar dem Programm PROGRAM lichttechnik; VAR sl, s2, s3 : integer; BEGIN writeln ('Schalterstellungen eingeben ...

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