Ergebnisse der Chirurgie und Orthopädie: Siebzehnter Band by Otto Hahn (auth.), Erwin Payr, Hermann Küttner (eds.)

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Expressive Ungleichheit: Zur Soziologie der Lebensstile

Mit diesem Bueh versuehe ieh die Diskussion uber eine teils verges sene, teils erst wie der in Ansatzen neu entdeekte measurement sozialer Ungleichheit zu beleben. Sie er streekt sich teilweise "quer" zur vertikal fixierten Sehichtungstheorie und verbindet so ziologisehe Mikro- und Makrotheorie, Sozialpsyehologie und Soziologie sowie ver sehiedene "Bindestrichsoziologien.

Auf den ersten Blick: Wie Medieninhalte wahrgenommen und rezipiert werden

​Die nachwachsenden Generationen lernen Mediennutzung heute vorrangig im Umgang mit Internetangeboten. Sind sie deshalb für die Printmedien - zumal die Zeitung - verloren? Umgekehrt gefragt: Wie sollte sich das Zeitungsangebot verändern, damit es für künftige Generationen attraktiv wird? Von den Antworten auf solche Fragen hängt es im Wesentlichen ab, ob die Zeitungen die nächsten Jahrzehnte überleben werden.

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Aus dem Ganglion stellatum und aus dem Ganglion cervicale medium erhalten diese letzteren auch eine sympathische Innervation, die antagonistisch zu Erweiterung derselben fiihrt. DigestioDstraetus. Das ausgedehnteste Innervationsgebiet des vegetativen Systems bildet der Digestionstractus. Die durch den Mund aufgenommene Nahrung wird durch den Schluckakt der Speiserohre tibermittelt. Dieser Akt setzt sich aus zwei Komponenten zusammen, einer willkiirlichen und einer reflektorischen. Willkiirlich wird die Speise in den Schlund gepreBt und reflektorisch wird sie dann anscheinend durch mechanische Reizung bestimmter Partien der Mundhohle, des Isthmus faucium, der Zunge oder der hinteren und seitlichen Pharynxwand der Speiserohre zugeftihrt.

Allerdings ist es fraglich, ob die KoWensaure in die Klasse der vegetativen Hormone zu rechnen ist, da ja an der Innervation des Atemmechanismus sowohl vegetative als auch somatische Nerven teilhaben und bei den auBerst komplizierten VerhaItnissen schwer festzustellen ist. in welcher Weise die Wirkung dieses Hormons vor sich geht. Jedenfalls aber berechtigt uns die atemerregende Wirkung der Kohlensaure, die Miiglichkeit einer zentralen hormoneuralen Wirkung anzunehmen und somit miissen wir neben Willensimpuls und Reflex die Hormonwirkung auch in Betracht ziehen bei Impu)sen, die das vegetative Nervensystem yom Zentralorgan aus erhalt.

Dorsalis penis. Die zentrifugale Bahn des Reflexbogens geht jedoch iiber Rami comm. lumbales, iiber die Nn. hypogastrici zum Plexus hypogastricus. Dessen Fasern innervieren die glatte Muskulatur des Samenstranges, der Samenblaschen und der Prostata. In welchen Ganglienzellen die Summation der von der Glans penis kommenden Empfindungen stattfindet, ist nicht bekannt, doch nimmt L. R. M iiller an, daB das Zentrum fiir die glatte Muskulatur des Ejaculationsaktes mit dem Zentrum fiir die quergestreifte Ejaculationsmuskulatur "direkt gekuppelt" ist, da ja der vegetative Reflex und der spinale zusammenfallen bzw.

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