Exportgemeinschaften: Ergebnisse einer Untersuchung über by Professor Dr. Dr. h. c. Erich Schäfer (auth.), Professor Dr.

By Professor Dr. Dr. h. c. Erich Schäfer (auth.), Professor Dr. Dr. h. c. Erich Schäfer (eds.)

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Expressive Ungleichheit: Zur Soziologie der Lebensstile

Mit diesem Bueh versuehe ieh die Diskussion uber eine teils verges sene, teils erst wie der in Ansatzen neu entdeekte size sozialer Ungleichheit zu beleben. Sie er streekt sich teilweise "quer" zur vertikal fixierten Sehichtungstheorie und verbindet so ziologisehe Mikro- und Makrotheorie, Sozialpsyehologie und Soziologie sowie ver sehiedene "Bindestrichsoziologien.

Auf den ersten Blick: Wie Medieninhalte wahrgenommen und rezipiert werden

​Die nachwachsenden Generationen lernen Mediennutzung heute vorrangig im Umgang mit Internetangeboten. Sind sie deshalb für die Printmedien - zumal die Zeitung - verloren? Umgekehrt gefragt: Wie sollte sich das Zeitungsangebot verändern, damit es für künftige Generationen attraktiv wird? Von den Antworten auf solche Fragen hängt es im Wesentlichen ab, ob die Zeitungen die nächsten Jahrzehnte überleben werden.

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46 Die in Spalte 1 genannten Ziffern beziehen sich auf die im Abschnitt III unter der gleichen Nummer aufgefiihrten Exportgemeinschaften. 55 4. Piirderungsgemeinschaften46 Dieser Typ mit dem Zweck der gemeinsamen Durchfiihrung von Marktforschungs- und WerbemaBnahmen kommt unter den 48 Exportgemeinschaften, iiber die uns năhere Angaben vorliegen, immerhin sechsmal vor. : 2. Absatzvorbereitung a) Marktforschung + + + + + b) Absatzplanung + + c) Werbung + + + + + + Angesichts der Tatsache, daB Gemeinschaftswerbungen schon im Iolandsabsatz in einer Reihe von Industriezweigen durchgefiihrt werden, ist jedoch zu fragen, warum diese Art des gemeinschaftlichen Vorgehens im Export nicht hăufiger anzutreffen ist.

Die Exportgemeinschaften - wie die ihnen entsprechenden inlăndischen Absatzgemeinschaften - erstrecken sich dagegen auf ein ganzes Sortiment von Erzeugnissen und sind damit zumeist auf einen bestimmten Bedarf ausgerichtet. Es liegen somit grundverschiedene Organisationsprinzipien zugrunde 48 • '8 Wenn hier der Unterschied gegentiber dem Kartell betont wird, so mage dies keinesfalls als eine Stellungnahme zum Kartell, insbesondere zum Exportkartell, ver57 Die hier zunăchst gekennzeichnete eigentliche oder "klassische" Exportgemeinschaft ist in aller Regel auch Totalgemeinschaft in dem Sinne, daB alle wichtigen Absatzfunktionen, soweit sie iiberhaupt delegierbar sind, iibernommen werden.

Mit besonderer Sorgfalt wird die Qualităt auch dann gepriift, wenn die Exportgemeinschaft den Erzeugnissen ihrer Mitglieder ein gemeinschaftliches Giitezeichen oder Warenzeichen gibt. Die Bewertung wird ebenfalIs durch offlzielle Materialpriifămter vorgenommen. Die Pflicht zur Lieferung einwandfreier Qualităten kann zwischen Exportgemeinschaft und Herstellerflrma vertraglich geregelt werden. Ein solcher Vertrag enthalt u. a. V orschriften iiber Măngelriigen sowie Schiedsgerichtsklauseln fiir den Fali fehlender Einigung.

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