Genetisches und Cytogenetisches Wörterbuch by R. Rieger, A. Michaelis (auth.), H. Stubbe (eds.)

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Wandel der Interpretation: Kafkas, Vor dem Gesetz‘ im Spiegel der Literaturwissenschaft

6 der Hermeneutik und der Literaturtheorie mit denen der empirischen Forschung verbindet. Es hat mich gefreut, daß die Herausgeber bereit waren, das Buch in die Reihe "Konzeption Empirische Literaturwissenschaft" aufzunehmen. Erkenntlich bin ich ihnen auch für ihre kritische Durchsicht des Manuskriptes.

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Differenzierungsmuster (Pattern). Das D. ist das Ergebnis der räumlichen Verteilung der Differenzierungsbezirke und der Ausgestaltung der Teile in diesen Bezirken. Jedes Merkmal steht als Teil eines geordneten, organischen Bau- und Leistungsgefüges in einem D. und durch Mutationen kann dieses Abwandlungen erfahren (KüHN 1950). (Vgl. Pattern, Morphological). Differenzierung und Kernänderung (Differentiation and Nuclear Change). Die Differenzierung ist häufig von Änderungen im Kern begleitet. Diese im folgenden skizzierten Veränderungstypen können wohl als Ergebnisse einer Zytoplasmadifferenzierung angesehen werden und sind eher spezifische Wirkungen als Ursache der Differenzierung, denn ungeklärt bleibt die Frage nach der Ursache der Veränderung im Kern selbst.

Der Grund dafür ist darin zu sehen, daß der Genetyp als Puffersystem wirksam ist in der Weise, daß er die individuelle Variabilität des Organismus als Ergebnis der Umweltfluktuationen begrenzt. (Vgl. Canalization). De Vries-Mutanten bei Oenothera. Sie sind in Wirklichkeit keine Genmutationen im echten Sinne, sondern das Ergebnis eines gelegentlichen Crossing-over zwischen den an sich inhomologen Mediansegmenten (vgl. Halbmutante). Diakinese. Teilungsstadium der Meiose I (vgl. Meiose). Diakinese, Somatische.

Die Bivalente trennen sich, und die Centromere der Anaphasechromosomen teilen sich kurz darauf, so daß statt Pollentetraden Monaden mit tetraploiden Chromosomenzahlen entstehen. (LEVAN 1939). (Vgl. C-Mitose). (Abh. 14). C-Mitose. Der Terminus wurde von LEVAN (1938) für eine charakteristische, gehemmte Mitoseform (vgl. Colchizinmitose) geprägt, die durch Colchizin und eine ganze Reihe anderer c-mitotischer Chemikalien ausgelöst werden kann und mit der eine Chromosomenkontraktion einhergeht. (Abb.

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