Hals-Nasen-Ohrenheilkunde: für Medizinstudenten by Hans-Georg Boenninghaus

By Hans-Georg Boenninghaus

Die gr}ndlich }berarbeitete eight. Auflage deckt die im Gegen- standskatalog geforderten Inhalte ab und erm|glicht eine Wissenskontrolle durch 320 Pr}fungsfragen. Zahlreiche Zeich- nungen und seventy two Farbfotos veranschaulichen den textual content. Dieses Standardwerk ist nicht nur perfect f}r Studium und Pr}fungs- vorbereitung, es vermittelt auch dem Allgemeinarzt das in der Praxis wichtige Grundlagenwissen der HNO-Heilkunde.

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Wandel der Interpretation: Kafkas, Vor dem Gesetz‘ im Spiegel der Literaturwissenschaft

6 der Hermeneutik und der Literaturtheorie mit denen der empirischen Forschung verbindet. Es hat mich gefreut, daß die Herausgeber bereit waren, das Buch in die Reihe "Konzeption Empirische Literaturwissenschaft" aufzunehmen. Erkenntlich bin ich ihnen auch für ihre kritische Durchsicht des Manuskriptes.

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Schnitt durch die Schnecke Während Perilymphe bzw. "Cortilymphe" (Intercellulartlüssigkeit) viel Natrium und wenig Kalium enthalten, ist die Endolymphe kaliumreich, aber natriumarm. 1. Schnecke (Cochlea) Die knöcherne Schnecke (Abb. 10) windet sich zweieinhalbmal spiralig um die Achse (Modiolus), die die Nerven und Gefäße enthält. Die Schneckenwindungen sind durch die Lamina spiralis ossea und den Ductus cochlearis jeweils in zwei mit Perilymphe gefüllte Etagen, die Scala vestibuli und die Scala tympani, geteilt.

Ußere Haarzellen und afferente Hörnervenfasern unterliegen in einem Regelkreis einer zentralen Funktionskontrolle über efferente Fasern mit Ursprung in der oberen Olive. 3. Reizfortleitung Aus dem Hörnerven lassen sich experimentell Aktionspotentiale von den einzelnen Nervenfasern ableiten. Die Zahl der Impulse steht im Verhältnis zur Lautstärke und zur Frequenz. Jede Nervenfaser hat eine Frequenz, durch die sie am leichtesten in Erregung gesetzt wird (Bestfrequenz) und die der entsprechenden Frequenz auf der Basilarmembran zugeordnet ist (Tonotopie).

Sup. aus A. meningea media für Epitympanum , inf, aus A. pharyngea ascendens für Paukenboden, ant. aus A. maxillaris für Tubenmündung, post. aus A. stylomastoidea für die hinteren Paukenab- Nerven: In enger Beziehung zum Mittelohr stehen der N. tympanicu s, der N. facialis und dessen Chordatympani. Der N. tympanicus ist ein paras ympathi sch er Ast aus dem N. 160). Er zieht auf dem Promontorium von unten nach oben durch die Paukenh öhle und läuft dann als N. petrosus minor, gedeckt von Dura mater, durch die mittlere Schädelgrube zum Ganglion oticum (Jxcoasox-Anastomose zwischen N.

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