Kölner Papyri: P. Köln by Michael Gronewald, Klaus Maresch (auth.), Michael Gronewald,

By Michael Gronewald, Klaus Maresch (auth.), Michael Gronewald, Klaus Maresch (eds.)

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6 der Hermeneutik und der Literaturtheorie mit denen der empirischen Forschung verbindet. Es hat mich gefreut, daß die Herausgeber bereit waren, das Buch in die Reihe "Konzeption Empirische Literaturwissenschaft" aufzunehmen. Erkenntlich bin ich ihnen auch für ihre kritische Durchsicht des Manuskriptes.

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Des Places, Paris 1951.

Das kleine Fragment gehört zu einem Papyruskodex aus dem dritten Jahrhundert nach Chr. Nicole 1909, teilt das Kölner Fragment dieselben Kolumnen. Es stammt aus der Mitte des von Nicole mit I und II bezeichneten Fragments mit Resten aus Thukydides 11 2 und 5. Roberts 1938, gehört zu demselben Blatt, jedoch zu verschiedenen Kolumnen des in Doppelkolumnen geschriebenen Papyrus. Bülow-Jacobsen 1982, enthält Fragmente aus dem Ende des ersten Buches. l cm. 5,7 x 27,5 cm ... 427 pages or 214leaves. " Der Vergleich mit der Editio maior von Hude ergibt keine Abweichungen.

4 x 5,5 cm Tafel VIII c Verso: UrJauuie Herkunft unbekannt Das Fragment ist parallel zum Faserverlauf beschrieben in einer Buchschrift des dritten Jahrhunderts nach ehr. 3,5 cm erhalten. Allen, Homeri llias, Oxford 1931, verglichen. 1ey euXoc e~mlCac] 283 Rand 300. nach Chr. 7 x9 cm Tate/VIII d Verso unbeschrieben Herkunft unbekannt Das Fragment einer Papyrusrolle ist mit dem Verlauf der Fasern beschrieben. Von den Kolumnenrändern ist nur der auf der rechten Seite teilweise sichtbar. Die Rückseite ist unbeschriftet.

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