Körperliche Bewegung — dem Herzen zuliebe: Ein Ratgeber für by Katharina Meyer

By Katharina Meyer

Körperliche Bewegung und gesunde Lebensweise gehören zusammen – auch für herzkranke Patienten. Der Ratgeber informiert, wie und in welchem Maße Herzkreislauf-Patienten verhaltensbedingte Risikofaktoren verändern sollten und welche Bedeutung dies für die gesundheitliche Zukunft der Patienten hat. Entsprechend der Belastbarkeit des Herzens leitet die Autorin Patienten zu einem individuell angemessenen Bewegungstherapieprogramm an. Sie beantwortet in allgemein verständlicher Sprache Fragen, die jeden Herzpatienten beschäftigen.

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Expressive Ungleichheit: Zur Soziologie der Lebensstile

Mit diesem Bueh versuehe ieh die Diskussion uber eine teils verges sene, teils erst wie der in Ansatzen neu entdeekte measurement sozialer Ungleichheit zu beleben. Sie er streekt sich teilweise "quer" zur vertikal fixierten Sehichtungstheorie und verbindet so ziologisehe Mikro- und Makrotheorie, Sozialpsyehologie und Soziologie sowie ver sehiedene "Bindestrichsoziologien.

Auf den ersten Blick: Wie Medieninhalte wahrgenommen und rezipiert werden

​Die nachwachsenden Generationen lernen Mediennutzung heute vorrangig im Umgang mit Internetangeboten. Sind sie deshalb für die Printmedien - zumal die Zeitung - verloren? Umgekehrt gefragt: Wie sollte sich das Zeitungsangebot verändern, damit es für künftige Generationen attraktiv wird? Von den Antworten auf solche Fragen hängt es im Wesentlichen ab, ob die Zeitungen die nächsten Jahrzehnte überleben werden.

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Ung. - Uben Sie grundsatzlich langsam und ruhig und versuchen Sie, jede Bewegung zu »genieBen«. - Bei der DurchfUhrung von Kraftigungsiibungen konnen unerwiinschte Steigerungen von Herzfrequenz und Blutdruck vermieden werden, wenn * Sie die Muskeln langsam steigernd anspannen und mit hochstens einem Viertel (• • • ) bzw. einem Drittel (. +) Threr Kraft, die Sie maximal aufbringen konnen, anspannen; * die einzelnen Spannungsphasen der Muskulatur bei Halteiibungen nicht langer als 5 Sekunden dauern; * Sie nieht den Atem anhalten und pressen, sondern kontinuierlich atmen.

Beweglichmachen der Wirbelsaule. 9. Hande auf die Knie stiitzen. Oberkarper »gerade« halten und vorbeugen sowie riickneigen. (Atmung: Beim Riickneigen ausatmen, beim Vorbeugen einatmen). Kraftigung der Bauch- und Riickenmuskulatur . 10. Rechtes Knie und Iinkes Knie nacheinander anheben, die Hande unter dem angehobenen Bein zusammenschwingen. Kriiftigung der Hiiftbeugemuskulatur . Beweglichmachen von WirbeIsaule und Hiiftgelenken. 59 Ubungen Wo bewirken sie was? 11. Aufrechte Oberk6rperhaltung. a) den rechten (linken) Arm iiber den Kopf zur linken (rechten) Seite fiihren.

Beweglichmachen der Schultergelenke. 3. Atemiibung: Aufrechter Sitz, Arme hangen. Schultern zuriicknehmen und durch die Nase einatmen bisin den Bauch; danach Schultern 16sen und langsam und lange ausatmen durch den Mund. Verbesserung der Atmung. Verbesserung yon 4. a) Die Finger greifen und spreizen. Konzentration und b) Mit der rechten Hand kreisen Geschicklichkeit. ,eugen und strecken. c) Ubungwie b), dazu mit beiden FiiBen yon der Ferse zur Spitze abrollen. 57 Ubungen Wo bewirken sie was? 5.

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