Lebenserinnerungen eines Ingenieurs: Gesammelte Beiträge zu by Charles T. Porter, F. Nedden, E. Nedden

By Charles T. Porter, F. Nedden, E. Nedden

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Das GeschoJ3 von etwa 25 mm Durchmesser wurde in der Mitte eines rasch kreisenden Rades aufgegeben und durch einen Lauf am Umfang mit solcher Geschwindigkeit herausgeschleudert, daJ3 es nach dem Voranschlag des Erfinders etwa 3 km weit fliegen muJ3te. Diese Gesehwindigkeit sollte in etwa einer Sekunde erzeugt werden. Der verwendete Regulator erwies sieh als zu trage, und die Maschine blieb immer stehen. Die Beteiligten horten von meinem Regulator und bestellten einen. Sie maehten das verloekende Angebot, mir statt Zahlung einen Anteil an ihrem Kanonenlager zu geben.

Ehalten, und den Reedern blieb es iiberlassen, einen geeigneten Porter-Regulator bei mil' in New York nachzubestellen. Bald nach der ersten Ankunft des Dampfers "Kaiser Wilhelm del' Gro13e" urn 1900 (das genaue J ahr habe ieh vergessen), versehaffte ich mil' eine EinfUhrung an den Oberingenieur des Schiffes· und besuehte ihn, urn ihn urn freundliehe Dberlassung von Indikatordiagrammen seiner Maschine zu bitten. " Er entgegnete: "Daran kann ich mich sehr gut erinnern, Mr. " Er war von jener Stellung zu del' des Oberingenieurs del' Dampferlinie gestiegen.

Auflage von Rankines "Handbuch del' Dampfmaschine und anderer Kraftmaschinen" aus dem Jahre 1882 kann man folgendes lesen: Astatische Regulatoren. Del' gewohnliche Regulator ist nicht astatisch; denn wenn er behufs Einstellung del' Offnung des Regulierventils fill' verschieclene Belastung so 1'otie1'en muB, claB seine Drehpenclel verschiedene Winkel zur Vertikalachse einschlieBen, so muB die Hohe des Pendelkegels verschiedene Werte annehmen, was verschiedenen Geschwindigkeiten entspricht. Zur Verminderung odeI' Behebung dieses Nachteils gibt es folgende Mittel.

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