Lehrbuch der Reaktortechnik: Band 1 Reaktortheorie by Prof. Dr. rer. nat. Albert Ziegler (auth.), Dr.-Ing.

By Prof. Dr. rer. nat. Albert Ziegler (auth.), Dr.-Ing. Johannes Heithoff (eds.)

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Eine Bremsstrahlung tritt bei schweren partikeln, wie a-Teilchen, kaum auf. Da die Masse eines a-Teilchens im Vergleich zum Elektron sehr groB ist, wird es bei Kollisionen mit Elektronen kaum gestreut und verliert relativ wenig Energie. Die spezifische Ionisation, das heiBt die Anzahl der je Bahnlangeneinheit erzeugten Ionenpaare, nimmt mit abnehmender Partikelenergie zu. Die StrBcke, nach der die a-Partikel beim Durchgang durch ein Medium ihre gesamte Energie veri oren haben und durch Einfang zweier Elektronen zu einem Helium-Atom rekombiniert werden, bezeichnet man als ihre Reichweite.

Potentielle Energie des mentabstandes K~rns als Funktion des Spaltfrag- 44 3 Kernspaltung Sobald die zur Spaltung notwendige Energie liberschritten wird, und die beiden Teile auseinanderbrechen, wird in jedem Fall die gesamte Energie frei bis zum Zustand 5 = "', das sind etwa 200 MeV, also we- sentlich mehr als die Schwellenhahe, die in der nicht maBstablichen Darstellung zur Verdeutung erheblich libertrieben wurde. Bei leichten Kernen ist die kugelfarmige Konfiguration energetisch sehr viel glinstiger als die hantelfarmige.

Die Fermi-Energie ist also unabhanc:rig von der Massenzahl und hat den Wert EF = ( 3h ) 2 ( 11 ) 2/3 1 - 30 MeV. 17) FUr die Tiefe des Potentials muB man noch die mittlere Abtrennarbeit fUr ein Nukleon hinzurechnen, die etwa 8 MeV betragt, und kommt so zu einem Wert von rd. 40 MeV. Die Tiefe des Potentials ist also fUr alle Kerne etwa gleich, nur sein raumliches Volumen nimmt zu mit der Massenzahl A. Die bisherigen Uberlegungen haben auBer acht gelassen, daB der Kern aus zwei Sorten verschiedener Teilchen besteht, von denen die Energiezustande unabhangig voneinander besetzt werden konnen.

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