Makroökonomie I: Einführung in die Volkswirtschaftliche by Prof. Dr. Hans-Peter Nissen (auth.)

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Mit diesem Bueh versuehe ieh die Diskussion uber eine teils verges sene, teils erst wie der in Ansatzen neu entdeekte measurement sozialer Ungleichheit zu beleben. Sie er streekt sich teilweise "quer" zur vertikal fixierten Sehichtungstheorie und verbindet so ziologisehe Mikro- und Makrotheorie, Sozialpsyehologie und Soziologie sowie ver sehiedene "Bindestrichsoziologien.

Auf den ersten Blick: Wie Medieninhalte wahrgenommen und rezipiert werden

​Die nachwachsenden Generationen lernen Mediennutzung heute vorrangig im Umgang mit Internetangeboten. Sind sie deshalb für die Printmedien - zumal die Zeitung - verloren? Umgekehrt gefragt: Wie sollte sich das Zeitungsangebot verändern, damit es für künftige Generationen attraktiv wird? Von den Antworten auf solche Fragen hängt es im Wesentlichen ab, ob die Zeitungen die nächsten Jahrzehnte überleben werden.

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Das Anlagevermogen erhoht sich durch die aus dem eigenen ProduktionsprozeB stammenden selbsterstellten Anlagen ( Ib A I ), die wir berei ts auf dem Produktionskonto von s n. Unternehmung I kennenlernten. ). B. deren von einer Computer- Fabrikhallen von Bauunternehmun- Investitionsgliter Produktionskonten Teil dadurch anderen und Stanzen aus einerMaschinenfabrik, Rechen- anlagen, Firma, von der jeweiligen Umsatzes. finden sich auf den Lieferanten-Firmen als Bei dem Unternehmen U-I werden sie auf dem Vermogensanderungskonto als eingekaufte Bruttoanb lageinvestitionen ( I A I ) verbucht.

E Ib AnI. v Ib Ani. Ib = + I+ Lager + - II Lager Lager Ubung zu Kapitel 2: (Losungen siehe Anhang) 1. Versuchen Sie, verschiedene Produktionsprozesse zu durch- denken: (Machen Sie sich auch Vorstellungen vorn jeweiligen Produktionsapparat) - landwirtschaftlicher Betrieb, - Zahnarzt, Friseur, Rechtsanwalt, - Atornkraftwerk und Bioladen, - Bundesbahn. 2. Eine Schuhfabrik produziert Stiefel. Urn welche Gtiter kann es sich dabei handeln? 3. Konnen Investitionen auch negativ sein? Unterscheiden Sie Ib, In, Ire, 4.

Mieten, vate Pachten, Haushalte Zinsen und verteilte Gewinne konnen an pri(H), (vorwiegend Unternehmer-Haushalte) an andere Unternehmen (U), an den Staaat (S) oder an das Ausland (A) flieBen, je nachdem, wer die jeweiligen Eigentumsrechte an den Produktionsfaktoren halt. B. urn die Tochter-Unternehmung eines aus- landischen Konzerns, so werden die ausgeschlitteten Gewinne dem Ausland zuflieBen. 1st der Staat an einer Unternehmung beteiligt, teile zu. 1ch::mng. Arbei tnehmer-Haushalte erhalten ausgeschlittete Gewinnanteile nur insoweit, als sie liber Kapitalanteile von Unternehmungen verfligen.

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