Massage: Klassische Massage Querfriktionen Funktionsmassage by Dr. med. Bernard C. Kolster (auth.), Frans van den Berg,

By Dr. med. Bernard C. Kolster (auth.), Frans van den Berg, Astrid Waskowiak, Udo Wolf (eds.)

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Wandel der Interpretation: Kafkas, Vor dem Gesetz‘ im Spiegel der Literaturwissenschaft

6 der Hermeneutik und der Literaturtheorie mit denen der empirischen Forschung verbindet. Es hat mich gefreut, daß die Herausgeber bereit waren, das Buch in die Reihe "Konzeption Empirische Literaturwissenschaft" aufzunehmen. Erkenntlich bin ich ihnen auch für ihre kritische Durchsicht des Manuskriptes.

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Faszikel = Muskelfaserbündel. von Perimysium umhüllt Myofibrille = ist quergestreift; besteht aus Myosinund Aktinfilamenten. 5-2IJm und liegt in längsrichtung in der Muskelfaser. Sarkomer = kleinste funktionelle Einheit des kontraktilen Elements, läuft von einer Z-linie bis zur nächsten Z-linie. Es umfasst einen halben I-Streifen, einen vollständigen A-Streifen und wiederum einen halben I-Streifen. Sarkolemm = Zellmembran der Muskelzelle Sarkoplasma = Zytoplasma der Muskelzelle. Enthält Zellorganellen, Myofibrillen, Glykogen als Energiedepot und Myoglobin als Sauerstoffträger Aktin, Myosin, Troponin, Tropomyosin = kontraktile Proteine • Sarkoplasmatisches Retikulum = glattes endoplasmatisches Retikulum der Muskelzelle Aufbau des Muskels Ein Muskel besteht aus vielen Muskelfaserbündeln und Bindegewebe.

Bei längerer Ruhigstellung gebildete pathologische Crosslinks (anpassungsbedingte wasserunlösliche strukturelle Veränderungen, die das Bewegungsausmaß deutlich einschränken) zwischen den kollagenen Fasern des Bindegewebes z. B. im Muskel werden gelöst durch die Freisetzung von Kollagenase aus Fibroblasten und Makrophagen. Ausstreichende Wirkung Die Steigerung der Durchblutung und des Lymphflusses sind zwei der am meisten untersuchten Effekte der Massage. Die verbesserte Durchblutung in den oberflächlichen Hautgefäßen ist ein sofort sichtbares Ereignis, die Haut wird gerötet und erwärmt.

Damit werden Endprodukte des Stoffwechsels, sofern sie im geschädigten Gebiet vorhanden sind, verringert oder beseitigt (s. auch Kap. 2, Mechanische Effekte, Biochemische Effekte). Es ist noch nicht bewiesen, dass Massage auch direkt die höheren Zentren beeinflusst oder evtl. einen direkten Einfluss auf die endogene Opiatausschüttung hat. In den letzten Jahren wurde in zahleichen Studien der Einfluss von Massage auf die Schmerzwahrnehmung und die Schmerzschwelle untersucht. Dabei zeigte sich, dass bei Patienten, die an Tumorschmerzen litten, diese zumindest für kurze Zeit durch Massage reduziert werden konnten (Weinrich und Weinrich, 1990).

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