Mobilität von Jugendlichen: Psychologische, soziologische by Claus J. Tully (auth.), Marcel Hunecke, Claus J. Tully,

By Claus J. Tully (auth.), Marcel Hunecke, Claus J. Tully, Doris Bäumer (eds.)

Das Buch fasst die Ergebnisse eines vierjährigen Forschungsprojektes zum Mobilitätsverhalten Jugendlicher und junger Erwachsener zusammen. Ziel dieses Projektes ist die examine von Determinanten und individuellen cause jugendlicher Mobilität und Verkehrsmittelwahl. Das Buch will zu einem detaillierteren Verständnis des Mobilitätsverhaltens Jugendlicher und junger Erwachsener beitragen.

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Expressive Ungleichheit: Zur Soziologie der Lebensstile

Mit diesem Bueh versuehe ieh die Diskussion uber eine teils verges sene, teils erst wie der in Ansatzen neu entdeekte size sozialer Ungleichheit zu beleben. Sie er streekt sich teilweise "quer" zur vertikal fixierten Sehichtungstheorie und verbindet so ziologisehe Mikro- und Makrotheorie, Sozialpsyehologie und Soziologie sowie ver sehiedene "Bindestrichsoziologien.

Auf den ersten Blick: Wie Medieninhalte wahrgenommen und rezipiert werden

​Die nachwachsenden Generationen lernen Mediennutzung heute vorrangig im Umgang mit Internetangeboten. Sind sie deshalb für die Printmedien - zumal die Zeitung - verloren? Umgekehrt gefragt: Wie sollte sich das Zeitungsangebot verändern, damit es für künftige Generationen attraktiv wird? Von den Antworten auf solche Fragen hängt es im Wesentlichen ab, ob die Zeitungen die nächsten Jahrzehnte überleben werden.

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Hierbei handelt es sich zum einen um die "Theorie des geplanten Verhaltens" von Ajzen (1991), in der die wichtigsten innerpsychischen Einflussfaktoren bei bewussten Entscheidungsprozessen zusammengefasst sind. Zum anderen wird auf die Norm-Aktivations-Theorie von Schwartz (1977) Bezug genommen, in der Entscheidungsprozesse beschrieben werden, die eine moralische Dimension ausweisen. Hierbei wird davon ausgegangen, dass für die meisten Menschen das eigene Verhalten im Kontext der ökologischen Problematik eine moralische Dimension besitzt.

In dieser Hinsicht war von Beginn an keine Repräsentativitllt gewünscht. Dass diese z. T. dennoch erreicht wird, sollte ein Argument fur die nachfolgenden Auswertungen sein, die samtlich ohne Rückgriff auf die Option der Gewichtung der Daten erzeugt wurden. Zum Problem der Gewichtung vgl. de Rijke 1995: 409ff. Die Überreprasentation ostdeutscher bzw. auf dem Land lebender Jugendlicher ist kein zufl1lliger Effekt, sondern Resultat bewusster Stichprobenplanung. Insgesamt kommen nur 21 % der Jugendlichen zwischen 15 und 26 Jahren aus Ostdeutschland bzw.

Zivildienstleistenden sowie der Arbeitslosen. Move-Sample sind 15 % Hauptschüler und mit jeweils ähnlich großen Anteilen Realschüler bzw. Abi- 2 3 Die Konzentration auf die Altersgruppe der 15- bis 26jährigen birgt forschungstechnische Rahmungen. 15- bis 19jährige sind vorrangig Schülerinnen und Schüler, sie sind also über Schulen erreichbar. Die älteren Jahrgllnge sind über verschiedenste Institutionen (Ausbildungsbetriebe, Berufsoberschulen, Universitäten) verteilt. Die letztendlich realisierte Stichprobe ist nicht repräsentativ.

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