Neurologische Intensivmedizin by G. F. Hamann, W. Müllges (auth.), Priv.-Doz. Dr. med. Stefan

By G. F. Hamann, W. Müllges (auth.), Priv.-Doz. Dr. med. Stefan Schwab, Priv.-Doz. Dr. med. Derk Krieger, Dr. med. Wolfgang Müllges, Priv.-Doz. Dr. med. Gerhard Hamann, Professor Dr. med. Werner Hacke (eds.)

Die neurologische Intensivmedizin bietet ein breites Spektrum und verlangt von Allen in diesem Bereich Tätigen ein fundiertes Fachwissen. Das vorliegende Buch behandelt deshalb sowohl die neurologische wie die neurochirurgische Intensivmedizin und stellt alle relevanten Krankheitsbilder und deren Therapie übersichtlich und paxisnah dar; teilweise durch vierfarbige Abbildungen ergänzt. Von Intensivmedizinern für Intensivmediziner geschrieben und an der heutigen Praxis orientiert, ermöglicht es das rasche Nacchschlagen in Notfallsituationen und ist gleichzeitig vertiefende Lektüre zu diesen Erkrankungen. Ein unverzichtbares Buch für Ärzte und Krankenpflegepersonal, die auf Intensivstationen neurologische und neurochirurgische Patienten betreuen.

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Wandel der Interpretation: Kafkas, Vor dem Gesetz‘ im Spiegel der Literaturwissenschaft

6 der Hermeneutik und der Literaturtheorie mit denen der empirischen Forschung verbindet. Es hat mich gefreut, daß die Herausgeber bereit waren, das Buch in die Reihe "Konzeption Empirische Literaturwissenschaft" aufzunehmen. Erkenntlich bin ich ihnen auch für ihre kritische Durchsicht des Manuskriptes.

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Ihnen kann und sollte man stets mit Verstandnis und Offenheit entgegengehen. Der Sozialdienst der Klinik kann bei direkten oder indirekten sozialen Folgen iiberbriicken helfen (z. B. Haushaltshilfe, Versicherungen). Angehorigengesprachen sollte ein fester, taglicher Termin eingeraumt werden. Diagnose, offene Fragen, prognostische Einschiitzung und drohende Risiken sollten offen angesprochen werden. Informierte Angehorige haben mehr Verstandnis fiir ausbleibenden Behandlungserfolg oder interkurrente Komplikationen.

12 Kapitel I Neurologische Intensivrnedizin: Aufgaben, Organisation, Basisversorgung mobile Gerate, die je naeh Bedarf weehselnd bei einzelnen Patienten (z. B. intrakranielle Oz-Sattigung) eingesetzt werden. Zuletzt sind Gerate zu nennen, die man nur einmal fur eine Station ben6tigt, z. B. fur die Blutgasanalyse. Bei der Wahl der Ausstattung spielt der Wunsch naeh dem (vermeintlieh) Optimalen eine verstehbare Rolle, was oft nieht nur aus Kostengrunden kritisierbar ist. Es darf nieht vergessen werden, daB bei allen technisehen M6giiehkeiten der beste Monitor ein sensibler und kompetenter Arzt am Krankenbett ist.

Alle Methoden konnen auch als Verlaufsuntersuchungen, entweder seriell oder kontinuierlich, eingesetzt werden. Fur intensivmedizinische Belange genugen von den klassischen neurologischen Zusatzuntersuchungen fast stets Standardmessungen. Nur in seltenen Hillen oder bei speziellem Interesse wird man groBeren Aufwand treiben (z. B. Einzelfaser-EMG, Sphenoidalelektroden-EEG). AIle Hilfsmethoden werden in eigenen Kapiteln dieses Buchs abgehandelt. 1 Neuroradi%gie Sieht man von den Erkrankungen des peripheren Nervensystems ab, ist Neurologie ohne Neuroradiologie heute kaum mehr denkbar.

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