Praktikum der Radioaktivität und der Radiochemie: Teil I by Dr.-Ing. habil. Dr. h. c. Lieselott Herforth, Dr. sc. nat.

By Dr.-Ing. habil. Dr. h. c. Lieselott Herforth, Dr. sc. nat. Klaus Hübner, Dr. rer. nat. habil. Hartwig Koch (auth.)

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Wandel der Interpretation: Kafkas, Vor dem Gesetz‘ im Spiegel der Literaturwissenschaft

6 der Hermeneutik und der Literaturtheorie mit denen der empirischen Forschung verbindet. Es hat mich gefreut, daß die Herausgeber bereit waren, das Buch in die Reihe "Konzeption Empirische Literaturwissenschaft" aufzunehmen. Erkenntlich bin ich ihnen auch für ihre kritische Durchsicht des Manuskriptes.

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B. fur BF3 M = 100 fur p = 13 kPa bei V = 1600 V, fur p = 107 kPa bei V = 2600 V). 3. Geiger-Miiller-Ausloseziihlrohre Einfiihrung [10, 12, 13, 16, 19, 22, 23] Auslosezahlrohre, nach ihren Erfindern auch Geiger-Muller-Zahlrohre genannt, sind mechanisch genauso wie Proportionalzahlrohre aufgebaut. Sie arbeiten jedoch im Auslosebereich. Geiger-Muller-Auslosezahlrohre enthalten als Zahlgas ein Gemisch aus 12 kPa Edelgas (z. B. Argon) und 1,3 kPa Loschgas (z. B. Alkohol). Die Feldstarke in unmittelbarer Zahldrahtnahe ist so groB, daB in den Elektronenlawinen auch energiearme Photonen entstehen.

Nach Anlegen der Spannung an den Detektor wird nach einer bestimmtenZeit (z. B. 1 min) der Dunkelstrom mit einem Schwingkondensatorelektrometer gemessen. Auf gleiche Weise wird der Detektorstrom gemessen, wenn sich der Detektor im Strahlungsfeld einer l37Os-QueUe befindet; dazu wird eine mittlere Spannung an den Detektor gelegt. 22 zeigt die Strom-Spannungs-Oharakteristik eines HgI 2 -Detektors ftir den Dunkelstrom. Der Strom wurde 1 Minute nach Einschalten der Spannung bei Zimmertemperatur (23°0) gemessen.

Fiir das gleiche Zahlrohr ist die Auflosungszeit mit einer Totzeitstufe (Verstarker und Univibrator mit einstellbarer Impulsdauer) zu bestimmen. s) etwa 850 S-1 betragt. s) N und bei groJ3er Impulsdauer NM gemessen und daraus die AuflOsungszeit berechnet. Aus G1. 13) undGI. 16) Eine Fehlerabschatzung ist vorzunehmen (TM ist mit einer Genauigkeit von ±5% bestimmt). 3. :~_--'- 212,3 + 155,6 - 356,9 - 0,7 (12,78 - 4,51 - 2,41) . 104 S 10,2 5 S = 17 [J-s 5,86. )2 + (-. -l1N l1No aT \ /( -~-. l1Nl oN 1 r:N 2 aN 12 I2 c\ aNo Es ergab sich l1T A = 26,4 [J-s und damit: TA (175 = ± 26) [J-S.

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