Risikoverhalten von Fondsmanagern: Eine spieltheoretische by Peter Delling

By Peter Delling

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Vgl. z. B. Zheng 1999, Gruber 1996. Vgl. z. B. Warther 1995, Fortune 1998, Edwards/Zhang 1998, Fant 1999, Mosebach/Najand 1999, Edelen/Warner 2001, Froot et al. 2001, Bekaert et al. 2002, Goetzmann/Massa 2003, Indro 2004, Breuer/Stotz 2006. Hierbei wird im allgemeinen ein positiver Zusammenhang festgestellt. 29 Auch der in diesem Abschnitt vorgestellte Ausschnitt der Literatur zur Performance-Zufluss-Beziehung ist umfangreich. Zahlreiche empirische Arbeiten untersuchen, ob und welchen Zusammenhang es zwischen erzielter Performance und zukünftigem Zufluss neuer Gelder gibt.

2003: 4. Zwar werden in Kluss et al. 1 Explizite und implizite Leistungsanreize für Fondsmanager 29 Das Verhalten des einzelnen Fondsmanagers hängt nun von der konkreten Ausgestaltung seines Arbeitsvertrags und den hieraus folgenden expliziten und impliziten Anreizen ab. Typischerweise werden die Fondsmanager für ihre Leistungen in Form eines Jahresfestgehalts und eines Bonus entlohnt. Eine direkte Bezahlung gemäß der erzielten Performance ist selten. Da diese Verträge aber individuell ausgehandelt sind und keiner Veröffentlichungspflicht unterliegen, sind die verfügbaren Informationen rar.

Z. B. Sirri/Tufano 1998: 1594, Deaves 2004: 15, James/Karceski 2006: 9. 35 • Implizit wird von einer Reinvestition aller evtl. 36 • Es wird unterstellt, dass die Zuflüsse am Periodenende erfolgen. Zuflüsse ist damit eine angenäherte Größe, die sich in den o. g. Punkten von den realen (Brutto-)Zuflüssen unterscheidet. Für durch diese Annäherung evtl. 37 Ohne explizite anderslautende Kennzeichnung wird im Folgenden bei Verwendung des Ausdrucks „Zuflüsse“ die so definierte Größe Zuflüsse angesprochen.

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