Schizophrenie: Verlaufs- und sozialpsychiatrische by Professor Dr. Gerd Huber, Professor Dr. Gisela Gross,

By Professor Dr. Gerd Huber, Professor Dr. Gisela Gross, Professor Dr. Reinhold Schüttler (auth.)

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Lebensjahrzehnt nachuntersucht wurden. Eine schwachsignifikante Differenz 22 Tabelle 4. Erreichtes Lebensalter der verstorbenen Patienten (t) im Vergleich mit dem der nachuntersuchten Probanden bei der Spatkatamnese t bei Spatkatamnese bis 29 16 11,6% 12 2,4% 30- 39 25 18,1% 92 18,3% 40- 49 36 26,1% 160 31,9% 50-59 28 20,3% 139 27,7% 60- 69 19 13,8% 74 14,7% ab 70 14 10,1% 25 5,0% 138 502 Lebensalter in lahren n unbekannt Summe 4 142 502 xZ-Anteil29,5 bei 5 FG = 1-%-Niveau (5-o/o-Niveau) fmdet sich nur noch bei den nach dem 70.

Und spaterer Aufnahmen Probanden wurden, kaum zu Buche. Man darf in bezug auf unser Bonner Hauptkollektiv vermuten, daft der relativ geringe negative Ausleseeffekt durch die Einbeziehung von nicht erstmals hospitalisierten Probanden in das Beobachtungsgut durch den positiven Ausleseeffekt infolge der Beriicksichtigung von ca. 1/5 schizophrener Patienten ohne 32 Symptome 1. Ranges (mit relativ giinstiger Dauerprognose - s. S. 28 f) anniihernd ausgeglichen wird. irfen wie in einer Population Schizophrener, die ausschlieBlich anlaBlich der Ersthospitalisation Probanden wurden und deren Diagnose sich ausnahmslos auf Symptome 1.

Soziale Hellungen sind mit 66,7% hiiufiger als im Restkollektiv mit 52,5%, die ungiinstigsten Remissionsgrade 3 und 4 mit zusammen 14,8% seltener als dort (27,7%). Zu registrieren ist auJ),erdem ein auf dem 2,5-%-Niveau signifikanter Unterschied hinsichtlich der sozialen Herkunftsschicht: 34,1% stammen aus den Unterschichten, im Restkollektiv 47,1 %. 58% der Probanden des Hauptkollektivs (291 von 502 Patienten) wurden zu Hause nachuntersucht. Dabei wurden alle wichtigen Daten in durchschnittlich 3 - 4 Std.

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