Steuervorteile für Hoteliers, Gastwirte und Kinobesitzer by Klaus Oltersdorf

By Klaus Oltersdorf

Dieses Bändchen soll dem Hotelier, dem Gastwirt, dem Kaffeehaus=, Vergnügungsstätten: und Kinobesitzer in gemeinverständlicher Sprache zeigen, worauf es ankommt, wenn er - im Rahmen des gesetzlidt Zulässigen - möglichst alle Steuervorteile wahrnehmen will. Eine kurze Einführung in Schaubildern stellt die Grundlagen für die Walunehmung von Steuervorteilen dar. Die Gliederung des Haupt= teils nach dem ABC soll es' auch dem Steuerunkundigen ermöglichen, ohne längeres Studium gleich zum Kern der Sache vorzustoßen. Der Sdtwerpunkt der Darstellung liegt bei den Steuervorteilen im Zu: sammenhang mit dem Betrieb, aber auch die Möglichkeiten, im privaten Bereich Steuern zu sparen, werden behandelt. Schwierigere Fälle sind durch Beispiele anschaulich gemacht. Neben der Darstellung günstiger Rechtsvorschriften finden sich Hinweise für ein praktisch zwedanäBiges Verhalten gegenüber dem Finanzamt. Bei Auseinander= setzungen mit den Steuerbehörden sollen die Klammerhinweise auf Gesetze, Verwaltungsvorschriften und Gerichtsentscheidungen sowie die Hilfsmittel am Schluß des Buches helfen. Das Bändchen ist vor aIIem auch für solche Benützer gedacht, die dUM einen Steuerberater unterstützen lassen. Weil die in Be: sich tracht kommenden Steuervorteile möglichst erschöpfend aufgezählt

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6 der Hermeneutik und der Literaturtheorie mit denen der empirischen Forschung verbindet. Es hat mich gefreut, daß die Herausgeber bereit waren, das Buch in die Reihe "Konzeption Empirische Literaturwissenschaft" aufzunehmen. Erkenntlich bin ich ihnen auch für ihre kritische Durchsicht des Manuskriptes.

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Er schließt zugunsten des Sohnes einen Bausparvertrag ab und kann die Einzahlungen bei sich als Sonderausgabe absetzen, unbeschadet dessen, daß die Bausparsumme später unmittelbar vom Sohn ver= wendet wird. Bei dieser Vertragsgestaltung werden erheblich mehr Steuern gespart, als wenn der Sohn den Vertrag im eigenen Namen abgeschlossen hätte. • Bauzinsen 1. Zinsen, die für ein Baudarlehen aufgewendet werden müssen, sind im Zusammenhang mit ~ Hausbesitz bzw. einem ~ Einfamilienhaus grundsätzlich als Wer b u n g s k 0 s t e n absetzbar.

1. 1954 - BStBl. 6. lS"55 - BStBl. IU S. 221). • Betriebsgebäude Bei einem Gebäude, das ganz oder zum Teil Betriebszwecken dient, stellen die auf den Betriebsteil entfallenden Aufwendungen Be = tri e b sau s gab endar. ~ Einfamilienhaus ~ Hausbesitz ~ Miete. • Betriebsprüfung 1. 9). Großbetriebe sollen alle 3 Jahre geprüft werden, kleinere Betriebe werden nicht so oft ge= prüft (AO § 162 Abs. 10). Neben diesen allgemeinen Bestimmungen gibt es verschiedene andere Vorschriften, die das Finanzamt zu Prü= fungen ermächtigen.

Darüber Näheres unter III. 4. Wer nach anderen Gesetzen als den Steuergesetzen Bücher und Aufzeichnungen zu führen hat, die für die Besteuerung von Bedeu= tung sind, hat die Verpflichtungen, die ihm nach den anderen. Ge= setzen obliegen, auch im Interesse der Besteuerung zu erfüllen (AO § 160 Abs~ 1). Mit anderen Worten: auch das Fremdenbuch, das Bier= buch, Wildhandelsbücher und Weinbücher dienen nicht nur ihrem ursprünglichen Zweck, sondern zugleich als Unterlage für die Be= steuerung; das Finanzamt kann zur Ermittlung der St~uer auf sie zurückgreifen.

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