Suchfeldbestimmung und Ideenbewertung: Methoden und Prozesse by Thomas Abele Prof. Dr. (auth.), Thomas Abele (eds.)

By Thomas Abele Prof. Dr. (auth.), Thomas Abele (eds.)

Eine Vielzahl von Unternehmen verfügt heute über einen detailliert gestalteten Prozess, um identifizierte Ideen effizient in Produkte zu überführen (Stage-Gate-Prozess). Der dabei häufig verfolgte Ansatz, möglichst viele Ideen mittels Kreativitätsmethoden zu generieren (Qualität aus Quantität), führt allerdings dazu, dass viele Bewertungen und Entwicklungen bis hin zur section der Prototypenentwicklung vorgenommen werden müssen, was once der Idee eines „leanen Innnovationsmanagements“ widerspricht. Dieses Buch widmet sich dem Thema, wie die Suchfelder für Ideen sinnvoll identifiziert („Wo sollte ich nach neuen Ideen/Technologien suchen?“) und die besten Ideen herausgefiltert werden können, um so die Effizienz massiv zu steigern und mithilfe von treffsicheren Innovationen Kundennutzen zu stiften.​

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6 der Hermeneutik und der Literaturtheorie mit denen der empirischen Forschung verbindet. Es hat mich gefreut, daß die Herausgeber bereit waren, das Buch in die Reihe "Konzeption Empirische Literaturwissenschaft" aufzunehmen. Erkenntlich bin ich ihnen auch für ihre kritische Durchsicht des Manuskriptes.

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50 52 52 54 55 57 57 Wer die technischen Limits der Kernprodukte eines Unternehmens kennt, kann bessere Forschungs- und Entwicklungsentscheidungen treffen. Beispielsweise werden in Kommunikationsnetzwerken die Übertragungskapazitäten ausgereizt, die Batteriekapazität beschränkt die Reichweite von Elektroautos. Ziel des vorliegenden Kapitels ist es, technische Limits und erste Handlungsempfehlungen im Umgang mit ihnen vorzustellen.

Ziel dieser Analyse ist es, die Entstehung und Verankerung der Kernkompetenzen zu identifizieren. Dabei sollten folgende Fragen beantwortet werden: • Welche relevanten Kernfunktionen bzw. Kernprozesse besitzt das Unternehmen? • Welche Ressourcen und Fähigkeiten werden eingesetzt bzw. sind vorhanden? Bei der Beantwortung beider Fragen müssen die Kompetenzen nach Entstehungsart und Verankerungsort verteilt werden. Diese durch die Lageanalyse ermittelten Profile stellen den Istzustand dar und müssen später hinsichtlich ihrer Zukunftsaussichten geprüft werden, um die Erstellung eines Sollprofils zu ermöglichen.

Technologiekompetenz beispielsweise allein genügt nicht, wenn die Produkte nicht erfolgreich vermarktet werden. Das bedeutet, dass im Unternehmen mehrere Kompetenzen gebündelt werden müssen, um marktgerechte Produkte erstellen zu können. 1 Produkttechnologiebezogene Kernkompetenzen Diese Kompetenzen stellen die technologischen Eigenschaften der Produkte dar, die zum funktionalen Mehrwert und/oder zur kostenoptimierten Zusammenstellung unterschiedlicher Technologien eines Produkts führen. Die Integration von unterschiedlichen Produkttechnologien zu Endprodukten kann als Kernkompetenz betrachtet werden, wenn diese wegen ihrer Komplexität nicht leicht von Wettbewerber imitiert werden kann – unabhängig davon, ob die einzelnen Produkttechnologien selbst oder über einen Fremddienstleister zur Verfügung gestellt werden.

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