Technopaignia Formspiele in der griechischen Dichtung by Christine Luz

By Christine Luz

Technopaignia is the 1st entire assortment and scholarly research of a corpus of literary phenomena whose particularity is composed within the creative play with formal good points (acrostics, anagrams, palindromes etc.). The research either discusses each one phenomenon individually as part of the heritage of historic literature and touches upon extra primary questions on the notion of language, the interplay of literary construction and reception, the relation of literary and non-literary types of writing, the character of artwork and so forth. It therefore combines a literary process with matters from different fields of classical reports. additionally, so much technopaignia have loved a protracted culture of imitation and revival, for this reason this booklet presents a foundation for reception reports and the examine of contemporary literatures. Die griechischen Technopaignia, eine Gruppe von literarischen Formspielen (Akrosticha, Anagrammen, Palindromen, Isopsepha, Figurengedichten u.a.), werden hier erstmals systematisch zusammengestellt und besprochen. Neben der Untersuchung der einzelnen Phanomene und ihrer Bedeutung fur die Literaturgeschichte wirft die Studie auch grundsatzlichere Fragen zur Konzeption von literarischem Spiel, den Grenzen und Moglichkeiten von Sprache, der Wechselwirkung von literarischer Produktion und Rezeption, dem Verhaltnis von Literatur und Subliteratur oder dem Wesen von Kunst auf und verbindet damit den literarhistorischen mit einem kulturwissenschaftlichen Ansatz. Die antiken Technopaignia sind auerdem Vorlaufer einer literarischen culture, die bis in die heutige Zeit lebendig bleibt. Ihre Untersuchung bietet dadurch einen Ausgangspunkt fur das Studium ihrer Rezeption und fur komparatistische Fragestellungen.

Show description

Read or Download Technopaignia Formspiele in der griechischen Dichtung (Mnemosyne Supplements) PDF

Best ancient & medieval literature books

The Irish classical self : poets and poor scholars in the eighteenth and nineteenth centuries

The Irish Classical Self' considers the function of classical languages and studying within the building of Irish cultural identities within the eighteenth and 19th centuries, focusing particularly at the "lower ranks" of society. This eighteenth century thought of the "classical self" grew partially out of influential id narratives built within the 17th century via clerics at the ecu continent: responding to influential reviews of the Irish as ignorant barbarians, they released works demonstrating the price and antiquity of indigenous tradition and made conventional annalistic claims in regards to the antiquity of Irish and connections among eire and the biblical and classical global widely identified.

Extra info for Technopaignia Formspiele in der griechischen Dichtung (Mnemosyne Supplements)

Example text

Stützt sich auf seine Erwähnung bei den Komikern Eubulos und Ephippos, TrGF I,  T. 28 Die erste Zeile führt das Fragment als neues Zitat ein. Auf dem Papyrus sind außerdem einige Enden von iambischen Versen der vorhergehenden Kolumne erhalten, die ebenfalls zu einem Zitat gehören könnten. Ob sie Teil desselben Stücks oder eines anderen waren, ist aufgrund der bruchstückhaften Überlieferung des Papyrus nicht zu bestimmen. 29 TrGF I,  Fb. “Chairemon in . . / Man muß ehren . . / denn Herrschaft (oder: Anfang) den Sterblichen .

Mehrfach bezeugt. Epicharm Diogenes Laertios berichtet in der vita des syrakusanischen Komikers Epicharm aus dem fünften Jhd. v. , daß dieser seine Werke durch Akrosticha vor Plagiat geschützt habe. 83 Diese grundlegende Bedeutung des Akrostichon für den Aufbau des Gedichts findet sich in den akrostichischen Inschriften wieder, s. p. . 84 Das zweite Fragment endet mit dem Kolophon: Δικαι ρχου ναγραφ τ ! , s. Marcotte , , cf. . Zu geographischen Arbeiten des Dikaiarchos s. Keyser ; cf.

76 Zur Datierung s. Marcotte , –. Dionysios, der Sohn des Kalliphon, ist sonst nicht bekannt, s. Marcotte , –. 77 Zur Handschrift (Parisinus Suppl. gr. ) und einigen späteren Abschriften s. Marcotte , –. , der Schrift περ τ ν ν τ ι Ελλ δι π λεων des Herakleides Kritikos aus dem dritten Jhd. v. Chr. zugewiesen werden. 78 Verfasserangaben im Genetiv sind üblich, cf. etwa den Papyrus zu Menanders Sikyonioi, ed. Kassel , . τε, κα περ ο ! α ! ’, μαυτο τι μενο! αν Ελλ δα, Υποταττομ να!

Download PDF sample

Rated 4.85 of 5 – based on 27 votes