Textformulierung für Sekretärinnen: Sprach- und Stillehre by Ute Mielow-Weidmann, Paul Weidmann

By Ute Mielow-Weidmann, Paul Weidmann

Kapitel I beschäftigt sich mit den Grundlagen der Sprach- und Stillehre, faßt wichtige grammatikalische Regeln zusammen, macht deutlich, daß die Diktion eines Textes abhängig ist von der Sachlogik, Sprachlogik, Sprachrhythmus, Sprachangemessenheit sowie dem verwendeten Wortschatz. Das zweite Kapitel widmet sich der Korrespondenz im Sekretariat, informiert über Gestaltungsregeln und Formulierungsgrundsätze, veranschaulicht mit Hilfe von zahlreichen Musterbriefen und Beispielen für den geschäftlichen und privaten Bereich.
Die Protokollführung ist Thema des dritten und letzten Kapitels. Erläutert werden die verschiedenen Formen schriftlicher info, die gängigen Protokollarten, assistance zum Schreiben von Einladungen, Tages- und Geschäftsordnungen runden die gelungene inhaltliche Darstellung des Themas "Textformulierung" ab.

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6 der Hermeneutik und der Literaturtheorie mit denen der empirischen Forschung verbindet. Es hat mich gefreut, daß die Herausgeber bereit waren, das Buch in die Reihe "Konzeption Empirische Literaturwissenschaft" aufzunehmen. Erkenntlich bin ich ihnen auch für ihre kritische Durchsicht des Manuskriptes.

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_ Worterweiterungen Nomen werden durch Vor- und Schlußsilben sowie Vorwörter erweitert. " Beispiele ver unver Ge Unver ein bind bind bind bind Bind bind Bind bind => (= Wortstamm) lich lich e ung lichkeit ungslosigkeit en Das Hinzufügen von Vorsilben, Schlußsilben und Vorwörtern führt zu neuen Wortbildungen. Dabei üben Vorsilben häufig eine ganz bestimmte Funktion aus. Die Vorsilbe "ge-" z. B. erweitert den Bedeutungsinhalt des Nomens. " Beispiele Stern - Gestirn Berg - Gebirge Horn - Gehörn Hirn - Gehirn 31 Die Vorsilbe un- verwandelt die Bedeutung ins Gegenteil.

Hauptsätze, deren Prädikat bereits den Hinweis enthalten, daß etwas möglich sei, werden zunehmend von Nebensätzen im Indikativ ergänzt. ) ( Beispiel Er sagt, er glaube, daß ich krank bin. Steht das Prädikat allerdings im Präsens, so muß der Konjunktiv den Nebensatz regieren. )( Beispiel Er sagt, er glaubte, daß ich krank sei. _ Die Bildung des Konjunktivs Es ist zu unterscheiden der I. Konjunktiv, der ausdrücken soll, daß das Ausgesagte noch nicht Wirklichkeit ist (oder schon Wirklichkeit war), aber doch der Verwirklichung nahe steht.

Antwort: " ... der Kerze ... " Frage: Wessen Erziehung ist in guten Händen? Antwort: " ... des Kindes ... " Frage: Mit wem oder was sollst du nicht spielen? Antwort: " ... dem Messer ... " In vielen Wörterbüchern stehen hinter dem Hauptwort noch eingeklammerte Strichelchen: Krokus (-, - u. -se) ... Die erste Angabe zeigt den Genitiv des Singulars. Da hier nur ein Strich steht, bleibt das Wort unverändert, der Genitiv des Singulars heißt also: des Krokus. Die zweite Angabe bedeutet immer den Nominativ des Plurals.

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