Tuberkulose-Jahrbuch 1966/67 by F. Kreuser (auth.)

By F. Kreuser (auth.)

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Expressive Ungleichheit: Zur Soziologie der Lebensstile

Mit diesem Bueh versuehe ieh die Diskussion uber eine teils verges sene, teils erst wie der in Ansatzen neu entdeekte measurement sozialer Ungleichheit zu beleben. Sie er streekt sich teilweise "quer" zur vertikal fixierten Sehichtungstheorie und verbindet so ziologisehe Mikro- und Makrotheorie, Sozialpsyehologie und Soziologie sowie ver sehiedene "Bindestrichsoziologien.

Auf den ersten Blick: Wie Medieninhalte wahrgenommen und rezipiert werden

​Die nachwachsenden Generationen lernen Mediennutzung heute vorrangig im Umgang mit Internetangeboten. Sind sie deshalb für die Printmedien - zumal die Zeitung - verloren? Umgekehrt gefragt: Wie sollte sich das Zeitungsangebot verändern, damit es für künftige Generationen attraktiv wird? Von den Antworten auf solche Fragen hängt es im Wesentlichen ab, ob die Zeitungen die nächsten Jahrzehnte überleben werden.

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Die beiden Arbeitsausschtisse ~tir "Statistik und Epidemio1o- gie" (Vorsitzender: Dr. ose~tirsorge" haben 1967 die b 1 a t t ern Bundesgebiet (Vorsi tzender: Dr. B r e u, Ludwigsburg) Ein~tihrung von maschine11 auswertbaren Z a h 1- in der Tuberku10sestatistik emp~oh1en, ~tir das ganze nachdem sich dieses Zah1b1attsystem bereits seit Jahren in Hamburg, Rheinland-P~alz und Saarland bewahrt hat. Das Zah1b1attsystem ist die Voraussetzung ~tir eine zentra1e Erstel1ung der Tuberku10sestatistik und gleichzeitig eine Ent1astung der Gesundheitsamter, die tiber einen immer groBeren Personalmange1 k1agen.

Etwa 10 bis 20 %der gesunden, jedoch infizierten Bevolkerung erkrankt ir- gendwann im Laufe des Lebens an einer Tuberkulose irgendeines Organes. Seit Jahren bemtiht sich das Deutsche Zentralkomitee zur Bekampfung der Tuberkulose (DZK) urn die Herbeiftihrung einer bun des e i n h e i t 1 i v e rIa s s i Tub e r k u l o s e - M g e n tat sst a tis t c hen und moglichst 0 z u r b i d i- i k. Zu diesem Zweck wurden die "Erlau- Morbiditiit 45 --- ...... - ... _------- --- --- - -- -- ---- - - - - - ---j I i I :i I I I i I I I I Zuflu6 von offenen b - Zu flu6 von geachl.

25 Die Tiitigkeit der Arbeitsausschiisse Unmittelbar an Fragen der stationaren Behandlung schlieBen sich die RehabilitationsmaBnahmen an. Dabei sind im ArbeitsausschuB (Chefarzt Dr. S c h wen k e n b e c h e r - Charlottenhohe) vor allem 2 Probleme eingehend erortert worden: 1. Welche MaBnahmen zur Rehabilitation Tuberkulosekranker sind erforderlich, welche stehen zur Verfugung, und 2. Ist es moglich, aus dem Kreis der Rehabilitanten Genesende zu gewinnen, die bereit sind, sich in den Mangelberufen des Heilgewerbes ausbilden zu lassen ?

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