Wetter- und Meereskunde für Seefahrer by Dr. Walter Stein (auth.), Dr. Walter Stein (eds.)

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Siehe KALTENBAcH-MELDAU, Physik für Seefahrer. Braunschweig: Vieweg. 46 ur. Die Grundgesetze des Wettergeschehens Wenn Luft unter höheren Druck kommt und infolgedessen zusammengepreßt wird, erwärmt sie sich; kommt sie unter geringeren Druck, dehnt sie sich aus und kühlt sich ab. Wird bei diesen Vorgängen Wärme weder von außen zugeführt noch nach außen abgegeben, so nennt man die Vorgänge adiabatisch. Die Luftmasse ist dann gewissermaßen von einer wärmeundurchlässigen (das bedeutet das Wort "adiabatisch") Hülle umgeben.

Die Erdoberfläche wirft einen Teil der zu ihr gelangenden Strahlen wieder zurück. Ein großer Teil der einfallenden Strahlung fällt auf Wolken und wird von diesen zu einem hohen Prozentsatz in den Weltenraum zurückgeworfen. Die Erdoberfläche nimmt weniger als die Hälfte der Strahlen auf. Diese werden von der Erde bzw. dem Meer in Wärme verwandelt. Ohne 48 IH. Die Grundgesetze des Wettergeschehens diese Erwärmung würde die Temperatur der Erdoberfläche weit unter 0° liegen und kein Leben auf der Erde möglich sein.

Streicht sehr kalte Luft über wärmeres Wasser, wird durch die Verdunstung an der Wasseroberfläche mehr Wasserdampf erzeugt, als die kalte Luft fassen kann. Es wird dann ein Teil sofort wieder als Tröpfchen kondensieren (vergleiche das " Dampfen " eines Gefäßes mit warmem Wasser in einem kühlen Raum). Diese in hohen Breiten als arktischer Seerauch bekannten Nebel sind meistens ziemlich flach, oft schwadenförmig und verwehen bei stärkeren Winden rasch. Die Temperaturdifferenz Wasser-Luft muß mindestens 10° C betragen, damit solcher Seerauch entstehen kann.

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